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9C_311/2020 KI-generiert

Appeal against Invalidity Insurance Decision Dismissed for Insufficient Challenge to Factual Findings

Geschäftsnummer 9C_311/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against the decision of the Insurance Court of the Canton of St. Gallen regarding an invalidity insurance claim. The canton court had determined that the complainant was fully capable of working in tasks adapted to their condition, following a review of medical records and party submissions. The complainant, however, submitted an appeal, outlining their perspective without specifically addressing the lower court's decisive considerations or demonstrating how the factual findings were incorrect or arbitrary. The Federal Tribunal evaluated the appeal under procedural requirements but found it lacking in substantive arguments or evidence challenging the canton court's decision, thereby deciding not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal against Invalidity Insurance Decision Dismissed for Insufficient Challenge to Factual Findings: Gallen regarding an invalidity insurance claim. The canton court had determined that the complainant was fully capable of working in tasks adapted to their condition, following a review of medical records and party submissions. The complainant, however, submitted an appeal, outlining their perspective without specifically addressing the lower court's decisive considerations or demonstrating how the factual findings were incorrect or arbitrary. The Federal Tribunal evaluated the appeal under procedural requirements but found it lacking in substantive arguments or evidence challenging the canton court's decision, thereby deciding not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Rüge der Sachverhaltsfeststellung medizinische Beweismittel Urteile zur Prüfung der Gültigkeit Subrogation des Versicherers Versicherungsleistungsanspruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon using this procedural basis due to non-compliance with the requirements for the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used by the President to renounce the collection of judicial costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_311/2020

Urteil vom 28. Mai 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen,

Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen

vom 19. März 2020 (IV 2017/332).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 18. Mai 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. März 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass das kantonale Gericht nach Würdigung der medizinischen Akten und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen zum Ergebnis gelangte, der Beschwerdeführer sei in leidensadaptierten Tätigkeiten uneingeschränkt arbeitsfähig,

dass sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, ohne sich mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen konkret auseinanderzusetzen und im Einzelnen aufzuzeigen, dass die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. Mai 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Huber