Inadmissibility of Appeal Due to Formal Defects (AHV/IV Benefits)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against the decision of a cantonal administrative court regarding supplementary benefits to old-age and disability insurance. The complainant challenged the ruling made on February 8, 2012, but the subsequent submission lacked the requisite legal basis and did not meet the formal requirements stipulated by law, despite being notified of these issues by the court. As the complainant failed to rectify the noted deficiencies within the prescribed timeframe, the federal tribunal decided not to pursue the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Inadmissibility of Appeal Due to Formal Defects (AHV/IV Benefits): The complainant challenged the ruling made on February 8, 2012, but the subsequent submission lacked the requisite legal basis and did not meet the formal requirements stipulated by law, despite being notified of these issues by the court. As the complainant failed to rectify the noted deficiencies within the prescribed timeframe, the federal tribunal decided not to pursue the complaint further.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on these procedural provisions for formal deficiencies.
No court costs were charged in the final order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_309/2012
Urteil vom 20. April 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Amt für AHV und IV des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst, St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 8. Februar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. März 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 8. Februar 2012, die Aufforderung des Gerichts vom 20. März 2012 an die Beschwerdeführerin, bis spätestens 30. März 2012 den angefochtenen Entscheid beizubringen, sowie den in der gleichen Verfügung enthaltenen Hinweis auf die an eine Beschwerde gestellten Anforderungen,
in Erwägung,
dass die Beschwerde weder einen Antrag noch eine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG aufweist und auch nicht nachträglich eine entsprechend verbesserte Eingabe eingereicht wurde, obwohl die Beschwerdeführerin in der Verfügung vom 20. März 2012 auf diese Mängel aufmerksam gemacht worden war,
dass die Beschwerdeführerin sodann den ihr gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage nicht innerhalb der mit Verfügung vom 20. März 2012 angesetzten, am 30. März 2012 abgelaufenen ( Art. 44-48 BGG ) Nachfrist behoben hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. April 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer