Appeal Rejected Due to Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a decision made by the Social Insurance Court regarding disability insurance. The complainant challenged the court's decision, but the tribunal found that the complaint failed to meet the necessary legal standards, lacking a valid legal request and not adequately explaining the alleged legal errors in the initial ruling. Additionally, the request for an extension to find legal representation was deemed inadmissible, as it was made in relation to extending the deadline to improve the initial complaint. Ultimately, the tribunal decided not to proceed with the complaint due to these deficiencies and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Rejected Due to Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Claim: The complainant challenged the court's decision, but the tribunal found that the complaint failed to meet the necessary legal standards, lacking a valid legal request and not adequately explaining the alleged legal errors in the initial ruling. Additionally, the request for an extension to find legal representation was deemed inadmissible, as it was made in relation to extending the deadline to improve the initial complaint. Ultimately, the tribunal decided not to proceed with the complaint due to these deficiencies and waived court costs.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not processed under the simplified procedure because the submission was deemed insufficient.
The court waived the imposition of court fees.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_309/2008
Urteil vom 14. Juli 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
C.________, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. Februar 2008.
Nach Einsicht
in die als Einsprache gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. Februar 2008 bezeichnete Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des C.________ vom 12. April 2008,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat und in dieser in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 12. April 2008 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der Entscheid des kantonalen Sozialversicherungsgerichts rechtsfehlerhaft sein soll ( Art. 95 ff. BGG ),
dass das am 12. April 2008 gestellte Gesuch, die Frist sei um zwei Monate zu verlängern, «um einen Anwalt zu finden», unzulässig ist, soweit damit eine Erstreckung der 30-tägigen Beschwerdefrist nach Art. 100 Abs. 1 BGG zur Verbesserung der Eingabe vom 12. April 2008 beantragt wird ( Art. 47 Abs. 1 BGG ),
dass der Beschwerdeführer auf das Schreiben des Gerichts vom 14. April 2008, wonach eine Verbesserung der Beschwerde nur innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist möglich ist, nicht geantwortet hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Juli 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler