Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_302/2014 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Appeal on Health Insurance Premium Collection Stay

Geschäftsnummer 9C_302/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute over health insurance premiums between an individual and an insurance company. The individual was found to owe outstanding premium payments, which led to a decision by a cantonal insurance court granting the insurance company a definitive legal order for debt collection against the individual. The individual subsequently filed a complaint against this decision. However, the court determined that the individual's appeal did not meet the necessary legal standards for a sufficient challenge, as there was no substantive engagement with the critical findings of the lower court regarding the individual's insurance status and the implications of outstanding payments. Consequently, the court decided to dismiss the appeal without incurring court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal on Health Insurance Premium Collection Stay: The individual was found to owe outstanding premium payments, which led to a decision by a cantonal insurance court granting the insurance company a definitive legal order for debt collection against the individual. The individual subsequently filed a complaint against this decision. However, the court determined that the individual's appeal did not meet the necessary legal standards for a sufficient challenge, as there was no substantive engagement with the critical findings of the lower court regarding the individual's insurance status and the implications of outstanding payments. Consequently, the court decided to dismiss the appeal without incurring court costs.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Krankenversicherungsprämien Betreibungsferien Versicherungspflicht Verzugszinsen Doppelversicherung Zahlungspflicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure based on this article due to insufficient grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_302/2014

Urteil vom 22. Mai 2014

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Helfenstein.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Assura-Basis AG ,

Avenue C.-F. Ramuz 70, 1009 Pully,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn

vom 20. März 2014.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 9. April 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 20. März 2014, mit welchem für zwei Betreibungen gegenüber A.________ betreffend ausstehende Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung definitive Rechtsöffnung erteilt und dieser zur Zahlung der offenen Prämienforderungen inklusive Verzugszins verpflichtet wurde,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik genügt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass das kantonale Gericht festgestellt hat, dass der Beschwerdeführer im massgeblichen Zeitraum bis 31. Dezember 2013 bei der Beschwerdegegnerin versichert war und daran auch die zeitweilige Doppelversicherung nichts ändert, weil bei ausstehenden Prämien einer säumigen versicherten Person ein Wechsel des Versicherers bis zur vollständigen Bezahlung des Ausstandes nicht möglich ist,

dass sich der Beschwerdeführer in keiner Weise mit diesen für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, indem er weder rügt noch aufzeigt, inwiefern diese im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG

offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar oder willkürlich ( BGE 134 V 53 E. 4.3 S. 63) oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend sein sollten,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers damit den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 22. Mai 2014

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein