Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA claimant, represented by legal counsel specializing in foreigner advisory, filed an appeal against a decision of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich dated November 18, 2021. The case involves the claimant's application for disability insurance, which the Zurich Cantonal IV Office declined to reopen following a previous denial on December 30, 2019. The appeal challenges the validity of this decision, arguing that the claimant experienced a deterioration in health post-decision. However, the higher court noted that the appeal lacked a substantive argument addressing specific legal errors in the lower court's decision. The court emphasized that the claimant failed to demonstrate a significant change in health status necessary to warrant reconsideration under relevant legal standards. Consequently, the appeal did not provide sufficient legal grounds, resulting in the tribunal declining to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 53 Abs. 2 ATSG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 64 Abs. 3 Satz; Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Legal Justification: The case involves the claimant's application for disability insurance, which the Zurich Cantonal IV Office declined to reopen following a previous denial on December 30, 2019. The appeal challenges the validity of this decision, arguing that the claimant experienced a deterioration in health post-decision. However, the higher court noted that the appeal lacked a substantive argument addressing specific legal errors in the lower court's decision. The court emphasized that the claimant failed to demonstrate a significant change in health status necessary to warrant reconsideration under relevant legal standards. Consequently, the appeal did not provide sufficient legal grounds, resulting in the tribunal declining to proceed with the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the appeal brief lacked sufficient substantiation.
The request for legal aid is rejected as unfounded (as the case was hopeless).
Absolves the appellant from paying court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_30/2022
Urteil vom 16. Februar 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Stadelmann, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch BUCOFRAS, Juristische Beratung für Ausländer,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. November 2021 (IV.2021.00193).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Januar 2022 (Postaufgabe) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. November 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Urteil eine Verfügung der IV-Stelle des Kantons Zürich vom 16. Februar 2021 bestätigte, womit diese nicht auf ein Neuanmeldegesuch der Versicherten eingetreten war,
dass das kantonale Gericht dabei erwog, dass die Frage, ob die leistungsablehnende Verfügung vom 30. Dezember 2019 in Anwendung von Art. 53 Abs. 2 ATSG in Wiedererwägung zu ziehen ist, nicht zum Gegenstand des vorinstanzlichen Verfahren gehörte,
dass die Beschwerdeschrift keine Auseinandersetzung mit dieser Begründung enthält, womit auf die weiteren Ausführungen der Versicherten zur Frage der Wiedererwägung nicht eingegangen werden kann,
dass, soweit das kantonale Gericht erwog, der Versicherten sei es nicht gelungen, eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes seit der Verfügung vom 30. Dezember 2019 glaubhaft zu machen, den Ausführungen der Beschwerdeführerin nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,
dass die Beschwerdeschrift somit keine ausreichende Auseinandersetzung mit der (Bundes-) Rechtsmässigkeit des angefochtenen Urteils enthält,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege - soweit es durch den Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten nicht gegenstandslos geworden ist - wegen Aussichtslosigkeit (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG ) in Anwendung von Art. 64 Abs. 3 Satz 2 BGG abzuweisen ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Februar 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Stadelmann
Der Gerichtsschreiber: Nabold