Health Insurer Premium Reduction Calculation and Collection Fees Appeal Admissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant challenged several decisions made by an insurance company related to health insurance premium arrears and reminder fees, which were upheld by the Insurance Court of the Canton of St. Gallen. The court had found the calculations regarding the individual premium reductions applied to the complainant's premiums to be correct and free of errors, and it deemed both the principle and the amount of the reminder fees to be in compliance with federal law. The complainant, however, did not present any arguments that the lower court's findings were arbitrary or incorrect under federal law, and instead merely reiterated their objections regarding the amount of the arrears and fees. The Swiss Federal Tribunal, therefore, determined that the appeal did not meet the minimum content requirements and decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurer Premium Reduction Calculation and Collection Fees Appeal Admissibility: Gallen. The court had found the calculations regarding the individual premium reductions applied to the complainant's premiums to be correct and free of errors, and it deemed both the principle and the amount of the reminder fees to be in compliance with federal law. The complainant, however, did not present any arguments that the lower court's findings were arbitrary or incorrect under federal law, and instead merely reiterated their objections regarding the amount of the arrears and fees. The Swiss Federal Tribunal, therefore, determined that the appeal did not meet the minimum content requirements and decided not to proceed with the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.
The court decided not to levy court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_299/2020
Urteil vom 27. Mai 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
CSS Versicherung AG, Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 9. März 2020 (KV 2019/3, KV 2019/9, KV 2019/17,
KV 2019/23, 164-19-433).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Mai 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 9. März 2020 (betreffend Einspracheentscheide der CSS Versicherung AG vom 8. Januar, 22. März, 25. Juni und 24. Oktober 2019 [Prämienausstände, Mahngebühren]),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, die Berechnungen der Beschwerdegegnerin in Bezug auf die Anrechnung der jeweiligen Beträge für individuelle Prämienverbilligungen (IPV) an die Prämienforderungen gäben zu keinen Beanstandungen Anlass und es seien auch keine anderweitigen Anhaltspunkte erkennbar, die auf fehlerhafte Prämienabrechnungen hindeuteten,
dass sich - so die Vorinstanz im Weiteren - die von der Beschwerdegegnerin im Rahmen der Prämienausstandsverfahren erhobenen Mahnkosten sowohl dem Grundsatze nach als auch in Bezug auf deren Höhe ebenfalls als bundesrechtskonform erwiesen,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe nichts anführt, was darauf schliessen liesse, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass er sich vielmehr darauf beschränkt, erneut die Prämienausstände und Mahnspesen in betraglicher Hinsicht zu rügen, was auf eine unzulässige appellatorische Kritik hinausläuft ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen somit nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Mai 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl