Admissibility of Appeal Against Interlocutory Remand Decision in Social Security Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding an invalidity insurance decision made by a cantonal authority. The complainant contested a decision rendered by the cantonal administrative court, which had upheld a prior decision made by the invalidity insurance authority that affected their pension claim. The administrative court had remitted the case back to the authority for a new decision, based on the requirement for a comprehensive examination of evidence. The complainant subsequently appealed this outcome, but the federal tribunal found the appeal to be inadmissible, indicating a lack of grounds for it and the absence of any irreparable disadvantage resulting from the lower court's interim ruling.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 6 Abs. 1 BZP, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG; Admissibility of Appeal Against Interlocutory Remand Decision in Social Security Case: The complainant contested a decision rendered by the cantonal administrative court, which had upheld a prior decision made by the invalidity insurance authority that affected their pension claim. The administrative court had remitted the case back to the authority for a new decision, based on the requirement for a comprehensive examination of evidence. The complainant subsequently appealed this outcome, but the federal tribunal found the appeal to be inadmissible, indicating a lack of grounds for it and the absence of any irreparable disadvantage resulting from the lower court's interim ruling.
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KI-generiertUsed in the dispositive reasoning (before the final orders) to state that the appeal is to be declared inadmissible in simplified procedure.
Cited in relation to Art. 6 Abs. 1 BZP and Art. 71 BGG for the decision not to suspend the proceedings (Order 1).
Basis for the order imposing court costs on the appellant (Order 3).
Cited in relation to Art. 6 Abs. 1 BZP and Art. 32 Abs. 1 BGG for the decision not to suspend the proceedings (Order 1).
Cited in relation to Art. 71 and Art. 32 Abs. 1 BGG for the decision not to suspend the proceedings (Order 1, although the suspension request was denied based on this procedural framework).
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_299/2013
{T 0/2}
Urteil vom 6. Juni 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
C.________ ,
vertreten durch Fürsprecher Daniel Küng,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Thurgau , Rechts- und Einsprachedienst, St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 27. März 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. April 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 27. März 2013,
in Erwägung,
dass das kantonale Gericht mit dem angefochtenen Entscheid die Beschwerde der C.________ in dem Sinne guthiess, als es die Verfügung der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 5. Oktober 2012 aufhob und die Sache an diese zurückwies, damit sie, nach Einholung eines polydisziplinären Gutachtens, über den Rentenanspruch ab 1. Dezember 2009 neu entscheide,
dass es sich beim vorinstanzlichen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde ( Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass die Beschwerdeführerin in keiner Weise darlegt und auch nicht ersichtlich ist, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt ist (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass solches auch nicht ersichtlich ist, zumal ein Rückweisungsentscheid, mit dem eine Sache zu neuer Abklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt ( BGE 137 V 314 E. 2 S. 316 f.; 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483), und mit der ergänzenden Sachverhaltsabklärung grundsätzlich kein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten verbunden ist (SVR 2012 IV Nr. 23 S. 97, 9C_329/2011 E. 3.3 mit Hinweisen),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die insgesamt offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass nicht ersichtlich ist, inwiefern die Aussetzung des Verfahrens zweckmässig sein soll, zumal dessen Ausgang nicht vom Ergebnis einer kardiologischen und psychiatrischen Begutachtung resp. einem diesbezüglich rechtskräftigen Entscheid abhängt, weshalb der beantragten Sistierung nicht stattzugeben ist ( Art. 6 Abs. 1 BZP [SR 273] in Verbindung mit Art. 71 und Art. 32 Abs. 1 BGG ),
dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Das Sistierungsbegehren wird abgewiesen.
2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Juni 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann