Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_297/2007 KI-generiert

Disability Insurance Appeal Dismissed for Being Untimely Filed

Geschäftsnummer 9C_297/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual regarding the decision made by the Federal Administrative Court related to disability insurance. The individual contended that their appeal, submitted through the postal service from Thailand, was filed within the required time frame; however, the appeal was recorded as late, leading to a determination that the appeal was inadmissible. The court assessed the timeline of notifications and submissions, concluding that the complaint did not meet the necessary legal deadlines for acceptance. Consequently, the appeal was deemed late and rejected as inadmissible.

Legislator-Regeste

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Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 50 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 letzter Satzteil BGG; Disability Insurance Appeal Dismissed for Being Untimely Filed: The individual contended that their appeal, submitted through the postal service from Thailand, was filed within the required time frame; however, the appeal was recorded as late, leading to a determination that the appeal was inadmissible. The court assessed the timeline of notifications and submissions, concluding that the complaint did not meet the necessary legal deadlines for acceptance. Consequently, the appeal was deemed late and rejected as inadmissible.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invaliditätsversicherung verspätete Vorbringen Einstellung von Invalidenleistungen gesetzliche Frist Anspruchsdauer bei Versicherungsleistungen Forderungseingabe

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to rule not to enter upon the appeal because it was filed late and thus manifestly inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 letzter Satzteil BGG

Applied to rule that no court fees shall be charged.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_297/2007

Urteil vom 2. August 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

P.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. April 2007.

Das Präsidium der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die am 11. Mai 2007 der thailändischen Post übergebene Beschwerde von P.________ gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. April 2007 (betreffend Invalidenrente),

da die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ( Art. 82 ff. BGG ) innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung zu übergeben ist (Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 48 Abs. 1 BGG ),

da im hier zu beurteilenden Fall der angefochtene Entscheid vom 2. April 2007 dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers im vorinstanzlichen Verfahren gemäss Empfangsbestätigung am 16. April 2007 ausgehändigt worden ist,

da die 30-tägige Beschwerdefrist somit am 17. April 2007 zu laufen begann ( Art. 44 Abs. 1 BGG ) und am 16. Mai 2007 endete,

da die in Thailand aufgegebene Beschwerde gemäss postalischer Bescheinigung (Track & Trace) erst am 18. Mai 2007 und somit nach Ablauf der Rechtsmittelfrist bei der Schweizerischen Post ("Sortierung Ausland") einging,

da mit Blick auf die Stellungnahme des Beschwerdeführers zur Rechtzeitigkeit seiner Beschwerde Wiederherstellungsgründe im Sinne von Art. 50 BGG zu verneinen sind,

da deshalb auf die verspätete und daher offensichtlich unzulässige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

da keine Gerichtskosten erhoben werden (Art. 66 Abs. 1 letzter Satzteil BGG)

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Schweizerischen Ausgleichskasse zugestellt.

Luzern, 2. August 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: