Appeal Rejected for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal filed by an individual against the decision of the Federal Administrative Court regarding old-age and survivors' insurance. The individual failed to pay a court fee within the prescribed time frame, despite being warned and given multiple deadlines to do so. Additionally, a subsequent request for legal aid was submitted after the deadline, resulting in the court determining that it could not proceed with the appeal based on procedural grounds.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 48 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Rejected for Failure to Pay Cost Advance: The individual failed to pay a court fee within the prescribed time frame, despite being warned and given multiple deadlines to do so. Additionally, a subsequent request for legal aid was submitted after the deadline, resulting in the court determining that it could not proceed with the appeal based on procedural grounds.
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KI-generiertThe decision not to enter upon the appeal was made via the simplified procedure.
The appeal was not entertained because the required advance payment was not made.
The court waived the imposition of court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_296/2017
Urteil vom 20. Juni 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. März 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. April 2017 (Übergabe an die schweizerische Post) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. März 2017,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. Mai 2017, mit der A.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- bis zum 17. Mai 2017 aufgefordert wurde,
in die Verfügung vom 24. Mai 2017, mit welcher das Bundesgericht A.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 7. Juni 2017 verpflichtete, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in das mit Eingabe vom 14. Juni 2017 (Übergabe an die schweizerische Post) sinngemäss gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der mit Verfügung vom 24. Mai 2017 bis zum 7. Juni 2017 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat und das am 14. Juni 2017 der schweizerischen Post übergebene Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ebenfalls erst nach Ablauf dieser Frist und damit verspätet gestellt worden ist ( Art. 48 BGG ),
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Juni 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl