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9C_296/2013 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_296/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted by an individual seeking a continuation of a partial disability pension from the social insurance authority, following a decision made by the Administrative Court of Bern. The complaint was deemed to have not met the necessary legal requirements concerning clarity and substantiation, as it failed to adequately demonstrate how the previous judicial findings regarding the individual’s working capacity and related assessments were erroneous or unjust. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to insufficient grounds for the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 8 BV, Art. 29 Abs. 2 BV; Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal Due to Insufficient Substantiation: The complaint was deemed to have not met the necessary legal requirements concerning clarity and substantiation, as it failed to adequately demonstrate how the previous judicial findings regarding the individual’s working capacity and related assessments were erroneous or unjust. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to insufficient grounds for the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung vereinfachtes Verfahren Subrogation des Versicherers materielle Voraussetzungen Ruhegehaltsansprüche Beweiswürdigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 2 BGG

Used in the order to declare the appeal inadmissible based on the requirements for simplified procedure.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used in the order to declare the appeal inadmissible because the requirements for simplified procedure were met.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees because no court costs shall be levied.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_296/2013

Urteil vom 23. Mai 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

L.________,

vertreten durch Q.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern,

Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 11. April 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. April 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 11. April 2013,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 25. April 2013 an den Vertreter von L.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin am 6. Mai 2013 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass darüber hinaus in Bezug auf die Verletzung von Grundrechten erhöhte Anforderungen an die Begründungspflicht bestehen ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53),

dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da zwar die weitere Ausrichtung der bisherigen Dreiviertelsrente beantragt wird, den Ausführungen indessen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - d.h. namentlich die Beweiswürdigung sowie die Feststellungen betreffend (Rest-)Arbeitsfähigkeit und deren (Nicht-)Verwertung - qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass insbesondere nicht substanziiert dargelegt wird, inwiefern durch den vorinstanzlichen Entscheid - der allein Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren bildet (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ; Urteil 9C_270/2012 vom 23. Mai 2012 E. 4.1) - das Rechtsgleichheitsgebot ( Art. 8 BV ), der Anspruch auf rechtliches Gehör ( Art. 29 Abs. 2 BV ) oder jener auf Existenzsicherung ( Art. 12 BV ) verletzt sein sollte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Mai 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Dormann