Claim Dismissed for Failure to Demonstrate Legal Error in Child Supplement Award
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the denial of a child's pension from invalidity insurance, specifically the request for its payment to the father, who is deemed a non-eligible parent at the time of the contested decision. The complainant challenged the decision made by the administrative court of a canton, which had found that the legal requirements for disbursement were not met. The complainant's submissions were considered largely irrelevant, failing to demonstrate any significant errors in the previous court's factual or legal reasons. As a result, the Supreme Court deemed the appeal as not meeting the necessary legal standards and did not proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Claim Dismissed for Failure to Demonstrate Legal Error in Child Supplement Award: The complainant challenged the decision made by the administrative court of a canton, which had found that the legal requirements for disbursement were not met. The complainant's submissions were considered largely irrelevant, failing to demonstrate any significant errors in the previous court's factual or legal reasons. As a result, the Supreme Court deemed the appeal as not meeting the necessary legal standards and did not proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure.
The court waived the levying of court costs under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_295/2011
Urteil vom 11. Mai 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.
Verfahrensbeteiligte
R.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Glarus,
Burgstrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus
vom 16. März 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der R.________ vom 13. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 16. März 2011 betreffend Auszahlung der Kinderrente,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht einlässlich dargelegt hat, weshalb die Voraussetzungen für die Auszahlung der Kinderrente zur Invalidenrente der Beschwerdeführerin für den Sohn an den Vater des Kindes als nicht rentenberechtigter Elternteil im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 25. Juni 2010 erfüllt waren,
dass die Beschwerdeführerin mit ihren überwiegend sachfremden Vorbringen in keiner Weise aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,
dass die Beschwerde damit den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Mai 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Helfenstein Franke