Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_290/2020 KI-generiert

Claimant's Appeal Rejected for Failure to Meet Statutory Argumentation Requirements

Geschäftsnummer 9C_290/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding disability insurance. The complainant objected to the decision concerning their disability pension. The complaint failed to meet the statutory requirements because it did not adequately address or engage with the key considerations of the lower court's decision, instead merely citing medical reports that supported their personal view and broadly criticizing the evidence evaluation as incorrect. The Federal Tribunal thus determined it could not proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Claimant's Appeal Rejected for Failure to Meet Statutory Argumentation Requirements: The complainant objected to the decision concerning their disability pension. The complaint failed to meet the statutory requirements because it did not adequately address or engage with the key considerations of the lower court's decision, instead merely citing medical reports that supported their personal view and broadly criticizing the evidence evaluation as incorrect. The Federal Tribunal thus determined it could not proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung gesetzliche Voraussetzung substantiierte Begründung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Klageschrift Beweiswürdigung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted due to insufficient compliance with procedural requirements under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_290/2020

Urteil vom 28. Mai 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 2. April 2020 (IV.2019.00180).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. Mai 2020 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. April 2020 betreffend Invalidenrente,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt, wohingegen rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f., 264 E. 2.3; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr keine hinreichende Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz entnommen werden kann,

dass es mit Blick auf die Überprüfungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 95 lit. a, Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ) jedenfalls nicht ausreicht, in der Beschwerdeschrift - wie hier - bloss diejenigen Arztberichte anzurufen, welche die eigene Auffassung stützen, und die vorinstanzliche Beweiswürdigung pauschal als unrichtig zu rügen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. Mai 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Attinger