Old-Age and Survivors' Insurance Appeal Dismissed as Untimely
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal filed by an individual, represented by a company, against the Zurich Cantonal Social Insurance Court's decision concerning Old Age and Survivors’ Insurance. The appeal was directed against a verdict from March 10, 2021, with the individual challenging the decision of the Zurich social insurance institution. The core issues focus on the timeliness and formalities of the appeal, as it was handed over to Swiss Post on May 14, 2021, missing the deadline for submission and failing to meet other formal requirements.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Old-Age and Survivors' Insurance Appeal Dismissed as Untimely: The appeal was directed against a verdict from March 10, 2021, with the individual challenging the decision of the Zurich social insurance institution. The core issues focus on the timeliness and formalities of the appeal, as it was handed over to Swiss Post on May 14, 2021, missing the deadline for submission and failing to meet other formal requirements.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed as the basis for the decision not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to lack of admissibility.
Basis for the decision to waive court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_289/2021
Urteil vom 31. Mai 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch B._______ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsanstalt
des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 10. März 2021 (AB.2020.00090).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. März 2021, welche der Schweizerischen Post am 14. Mai 2021 übergeben wurde,
in Erwägung,
dass die Beschwerde innert einer Frist von 30 Tagen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) dem Bundesgericht, zu dessen Händen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung zu übergeben ist ( Art. 48 Abs. 1 BGG ),
dass das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich am 1. April 2021 versandt, am 6. April 2021 zur Abholung gemeldet und der Beschwerdeführerin, wie diese selber einräumt, am 7. April 2021 (am Schalter) zugestellt wurde,
dass für die Fristberechnung ( Art. 44-48 BGG ) die Entgegennahme der Sendung an der rechtsgültig angegebenen Zustellungsadresse massgebend ist, womit die Beschwerdefrist am 8. April 2021 zu laufen begann und (unter Berücksichtigung des Fristenstillstands vom siebten Tag vor Ostern bis und mit dem siebenten Tag nach Ostern; Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG ) am 11. Mai 2021 ablief,
dass die der Schweizerischen Post am 14. Mai 2021 übergebene Beschwerde mithin verspätet ist,
dass sie überdies die formellen Erfordernisse gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht erfüllen würde,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, III. Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Mai 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner