Claimant's Appeal on Invalidity Insurance Denied for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the Social Insurance Court of the canton of Zurich regarding disability insurance. The individual submitted a complaint against the court's ruling from March 18, 2016, contending that there had been an unjust evaluation of their health condition and treatment. The individual asserted that their health had deteriorated since a prior expert examination in November 2012, but the court upheld that no new relevant diagnoses had been presented, and the individual failed to provide sufficient justification for their claims. Ultimately, the court found the appeal lacking in substantive reasoning and decided not to consider the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 61 lit. c ATSG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal on Invalidity Insurance Denied for Insufficient Substantiation: The individual submitted a complaint against the court's ruling from March 18, 2016, contending that there had been an unjust evaluation of their health condition and treatment. The individual asserted that their health had deteriorated since a prior expert examination in November 2012, but the court upheld that no new relevant diagnoses had been presented, and the individual failed to provide sufficient justification for their claims. Ultimately, the court found the appeal lacking in substantive reasoning and decided not to consider the complaint further.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in the simplified procedure due to insufficient grounds for appeal.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_287/2016
Urteil vom 27. Mai 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 18. März 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. April 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 18. März 2016,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar Anträge enthält, den Ausführungen aber nicht ansatzweise entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vom Versicherten behauptete gesundheitliche Verschlechterung seit der Begutachtung im Aerztlichen Begutachtungsinstitut (nachfolgend: ABI), Basel, vom November 2012, zumal sich das kantonale Gericht detailliert mit dem Verlauf auseinandergesetzt und gestützt auf die Stellungnahme des Dr. med. C.________, Regionaler Ärztlicher Dienst (RAD), vom 23. Oktober 2014 festgestellt hat, dass keine neuen relevanten Diagnosen und Befunde ausgewiesen seien, die nicht schon im ABI-Gutachten vom 22. Januar 2013 erwähnt worden wären (vgl. E. 3.3 und 3.4 des angefochtenen Entscheids),
dass den Beschwerdeführer in Bezug auf die behauptete Behandlung im medizinischen Zentrum D.________ eine Mitwirkungspflicht trifft ( Art. 61 lit. c ATSG ), und er nichts vorbringt, was darauf hindeuten könnte, dass und inwiefern der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abklärungen nicht in pflichtgemässer antizipierender Beweiswürdigung ( BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 ; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) erfolgt sein sollte,
dass auch die übrigen Vorbringen an der offensichtlich unzureichenden Beschwerdebegründung nichts ändern, wobei der pauschale Einwand, das ABI sei als versicherungsfreundliche Adresse bekannt, zum vorneherein unbehelflich ist, da sich ein Ausstandsbegehren nur gegen Personen und nicht gegen Behörden richten kann ( BGE 137 V 210 E. 1.3.3 S. 227),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung demzufolge gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Mai 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder