Disability Pension Reduction Challenge Upheld Upon Residual Working Capacity Finding
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against the disability insurance office of a canton regarding the decision on their invalidity pension entitlement. The individual had initially been awarded a full pension for a specific period, which was later reduced to a half pension. The individual contested this reduction, seeking the continuation of the full pension, but their appeal was denied by the cantonal social insurance court, leading to a further appeal to the federal tribunal. The federal tribunal found the complaint to be without merit, confirming the findings of the lower court regarding the individual's capacity for work despite health impairments and dismissing the appeal as evidently unfounded.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 88a Abs. 1 IVV, Art. 105 BGG, Art. 16 ATSG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Disability Pension Reduction Challenge Upheld Upon Residual Working Capacity Finding: The individual had initially been awarded a full pension for a specific period, which was later reduced to a half pension. The individual contested this reduction, seeking the continuation of the full pension, but their appeal was denied by the cantonal social insurance court, leading to a further appeal to the federal tribunal. The federal tribunal found the complaint to be without merit, confirming the findings of the lower court regarding the individual's capacity for work despite health impairments and dismissing the appeal as evidently unfounded.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed for the summary dismissal of the appeal because it was clearly unfounded.
Used to order the appellant to pay the court costs due to the outcome of the proceedings.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_287/2007
Urteil vom 17. September 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Seiler,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
G.________, 1963, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17,
8005 Zürich.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. April 2007.
In Erwägung,
dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Einspracheentscheid vom 2. November 2005 die G.________ mit Verfügung vom 24. März 2005 zugesprochene ganze Rente vom 1. Juni 2003 bis 30. Juni 2004 und halbe Rente ab 1. Juli 2004 bestätigte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 2. April 2007 die Beschwerde der G.________ abwies,
dass G.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben und sinngemäss die Zusprechung einer ganzen Rente über den 1. Juli 2004 hinaus beantragt hat, unter Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,
dass die II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts mit Beschluss vom 2. Juli 2007 das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung wegen Aussichtslosigkeit des Begehrens abgewiesen hat,
dass die Vorinstanz den rechtserheblichen Sachverhalt in Bezug auf die trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung zumutbare Arbeitsfähigkeit sowie den für die Herabsetzung der ganzen auf eine halbe Rente massgebenden Zeitpunkt ( Art. 88a Abs. 1 IVV ) weder offensichtlich unrichtig noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat ( Art. 95 lit. a, Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 BGG ),
dass auch das unaufgefordert und in eigenem Namen eingereichte Schreiben des Dr. med. H.________ vom 20. Mai 2007 daran nichts ändert,
dass gegen den vorinstanzlichen Einkommensvergleich ( Art. 16 ATSG und BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 und BGE 130 V 343 ), welcher einen ab 1. Juli 2004 zu berücksichtigenden Invaliditätsgrad von rund 55 % ergab, nichts vorgebracht wird,
dass die im Februar 2006 - nach Erlass des Einspracheentscheids vom 2. November 2005 - erlittene Handverletzung und eine allenfalls dadurch bedingte längere Zeit dauernde Verschlechterung des Gesundheitszustandes in diesem Verfahren ausser Acht zu bleiben hat ( BGE 131 V 353 E. 2 S. 354, 121 V 362 E. 1b S. 366; ferner BGE 118 V 200 E. 3a in fine S. 204, 99 V 98 E. 4 S. 102),
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass dem Prozessausgang entsprechend die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 17. September 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: