Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_283/2008 KI-generiert

Claimant Challenges Invalidity Pension Denial Upheld on Insufficient Medical Evidence

Geschäftsnummer 9C_283/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appeal concerning entitlement to invalidity benefits, where an individual challenged a decision made by the Cantonal Insurance Court regarding the assessment of their disability and the denial of a disability pension. The appeal was grounded on assertions of mental health issues, which were reportedly not recognized as sufficient grounds for entitlement to benefits according to medical evaluations. The previous court's ruling, which determined a disability level that included a 20% deduction for suffering, was not disputed. Ultimately, the appeal was deemed unsubstantiated, leading to a ruling that confirmed the lower court's decision.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Claimant Challenges Invalidity Pension Denial Upheld on Insufficient Medical Evidence: The appeal was grounded on assertions of mental health issues, which were reportedly not recognized as sufficient grounds for entitlement to benefits according to medical evaluations. The previous court's ruling, which determined a disability level that included a 20% deduction for suffering, was not disputed. Ultimately, the appeal was deemed unsubstantiated, leading to a ruling that confirmed the lower court's decision.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit medizinische Beweismittel psychiatrische Störungen Sozialversicherungsstreitigkeit unzumutbar trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung Versicherungsleistungsanspruch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

The appeal was disposed of in simplified procedure because it was obviously unfounded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant, as the losing party, was ordered to bear the court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_283/2008

Urteil vom 28. Juli 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Borella, Seiler,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

V.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Advokat Urs Grob, Hauptstrasse 47, 4153 Reinach BL,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Januar 2008.

In Erwägung,

dass V.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Januar 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung erhoben hat,

dass mit Verfügung vom 5. Juni 2008 das Gesuch des V.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,

dass auch die im Gutachten der Klink X.________ vom 13. März 2007 erwähnte antidepressive Medikation und der Besuch einer Gesprächsgruppe keine genügenden Anhaltspunkte für ein psychiatrisches Leiden mit Krankheitswert darstellen und der Verzicht auf psychiatrische Abklärungen somit auf antizipierter Beweiswürdigung ( BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) beruht, welche Bundesrecht nicht verletzt,

dass bei der Invaliditätsbemessung ein Leidensabzug von 20 % berücksichtigt wurde und darin keine rechtsfehlerhafte Ausübung des Ermessens erblickt werden kann ( BGE 126 V 75 ; Urteil 9C_382/07 vom 13. November 2007 E. 6),

dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht angefochten wird,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. Juli 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann