Claimant Challenges Invalidity Pension Denial Upheld on Insufficient Medical Evidence
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning entitlement to invalidity benefits, where an individual challenged a decision made by the Cantonal Insurance Court regarding the assessment of their disability and the denial of a disability pension. The appeal was grounded on assertions of mental health issues, which were reportedly not recognized as sufficient grounds for entitlement to benefits according to medical evaluations. The previous court's ruling, which determined a disability level that included a 20% deduction for suffering, was not disputed. Ultimately, the appeal was deemed unsubstantiated, leading to a ruling that confirmed the lower court's decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Claimant Challenges Invalidity Pension Denial Upheld on Insufficient Medical Evidence: The appeal was grounded on assertions of mental health issues, which were reportedly not recognized as sufficient grounds for entitlement to benefits according to medical evaluations. The previous court's ruling, which determined a disability level that included a 20% deduction for suffering, was not disputed. Ultimately, the appeal was deemed unsubstantiated, leading to a ruling that confirmed the lower court's decision.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was disposed of in simplified procedure because it was obviously unfounded.
The appellant, as the losing party, was ordered to bear the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_283/2008
Urteil vom 28. Juli 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Borella, Seiler,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
V.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Advokat Urs Grob, Hauptstrasse 47, 4153 Reinach BL,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Januar 2008.
In Erwägung,
dass V.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Januar 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung erhoben hat,
dass mit Verfügung vom 5. Juni 2008 das Gesuch des V.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass auch die im Gutachten der Klink X.________ vom 13. März 2007 erwähnte antidepressive Medikation und der Besuch einer Gesprächsgruppe keine genügenden Anhaltspunkte für ein psychiatrisches Leiden mit Krankheitswert darstellen und der Verzicht auf psychiatrische Abklärungen somit auf antizipierter Beweiswürdigung ( BGE 122 V 157 E. 1d S. 162) beruht, welche Bundesrecht nicht verletzt,
dass bei der Invaliditätsbemessung ein Leidensabzug von 20 % berücksichtigt wurde und darin keine rechtsfehlerhafte Ausübung des Ermessens erblickt werden kann ( BGE 126 V 75 ; Urteil 9C_382/07 vom 13. November 2007 E. 6),
dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht angefochten wird,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Juli 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann