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9C_282/2015 KI-generiert

Appeal Against Non-Consideration of Invalidity Benefit Renewal Rejected for Insufficient Justification

Geschäftsnummer 9C_282/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the social insurance authority regarding disability benefits. The individual challenged a ruling from the Cantonal Administrative Court, which confirmed the authority's earlier decision not to consider a new application for benefits. The complaint was found insufficiently substantiated, lacking a clear demonstration of how the prior decision violated federal law or failed to address key concerns. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal and further waived court fees, rendering the request for free legal assistance moot.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Non-Consideration of Invalidity Benefit Renewal Rejected for Insufficient Justification: The individual challenged a ruling from the Cantonal Administrative Court, which confirmed the authority's earlier decision not to consider a new application for benefits. The complaint was found insufficiently substantiated, lacking a clear demonstration of how the prior decision violated federal law or failed to address key concerns. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal and further waived court fees, rendering the request for free legal assistance moot.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung materielle Begründetheit Mindestleistungen Prüfung der Bewerbungen Überprüfung einer früheren Entscheidung Verfassungswidrigkeit Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not entertained under this simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Court costs were waived due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_282/2015

Urteil vom 1. Juni 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Bern, Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 30. März 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 29. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, vom 30. März 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar eine Reihe von Anträgen enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht hinreichend begründet, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid, mit welchem das verfügte Nichteintreten auf die Neuanmeldung zum Leistungsbezug bestätigt wurde, Bundesrecht verletzen solle, setzt sie sich doch nicht mit der entscheidenden Erwägung des kantonalen Gerichts auseinander, wonach im massgeblichen Zeitraum seit Erlass der ersten Verfügung vom 15. Januar 2007 bis zur Nichteintretensverfügung der IV-Stelle vom 24. Dezember 2014 keine für den Leistungsanspruch relevante Änderung des Sachverhalts glaubhaft gemacht worden sei,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. Juni 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Widmer