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9C_281/2020 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Appeal for Insufficient Legal Justification

Geschäftsnummer 9C_281/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning health insurance. The issue involved a dispute with an insurance company regarding the delivery of a document. The complainant challenged the court's findings, arguing that the document's delivery via A-Post Plus could not serve as proof of receipt. However, the appeal submission lacked sufficient grounds, as it failed to engage adequately with the reasoning of the lower court's decision, only presenting the complainant’s perspective and offering mere critical assertions. Consequently, the Tribunal considered dismissing the complaint without incurring court costs due to non-compliance with procedural requirements.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Appeal for Insufficient Legal Justification: The issue involved a dispute with an insurance company regarding the delivery of a document. The complainant challenged the court's findings, arguing that the document's delivery via A-Post Plus could not serve as proof of receipt. However, the appeal submission lacked sufficient grounds, as it failed to engage adequately with the reasoning of the lower court's decision, only presenting the complainant’s perspective and offering mere critical assertions. Consequently, the Tribunal considered dismissing the complaint without incurring court costs due to non-compliance with procedural requirements.

Schlagwörter

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Krankenversicherung materielle Begründetheit sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Krankenversicherungsorgan gesundheitliche Gründe Versicherungsvorbehalt

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted in summary proceedings due to insufficient justification.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_281/2020

Urteil vom 2. Juni 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Mutuel Assurance Maladie SA,

Rechtsdienst,

Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 19. Februar 2020 (KV.2020.00006).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 6. April 2020 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. Februar 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe vom 6. April 2020 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach die Zustellung per A-Post Plus eine Möglichkeit darstelle, zu beweisen, dass die Post zugestellt worden sei, wovon in casu per 23. November 2019 auszugehen sei,

dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers, soweit verständlich und sachbezogen, darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),

dass mit Blick auf die ungenügende Begründung offen bleiben kann, ob überhaupt ein rechtsgenüglicher Antrag vorliegt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Juni 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Williner