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9C_278/2017 KI-generiert

Dismissal of Appeal Due to Untimely Filing and Lack of Substantiation in Invalidity Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_278/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual appealing a decision related to invalidity insurance made by the Social Insurance Court of Zurich. The individual filed a complaint against this decision, but the appeal was submitted after the legal deadline for filing. Additionally, the court found that the appeal did not sufficiently address specific legal arguments or demonstrate any notable errors in the previous ruling regarding the individual's entitlement to invalidity pension benefits. Consequently, the court decided not to accept the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal Due to Untimely Filing and Lack of Substantiation in Invalidity Insurance Case: The individual filed a complaint against this decision, but the appeal was submitted after the legal deadline for filing. Additionally, the court found that the appeal did not sufficiently address specific legal arguments or demonstrate any notable errors in the previous ruling regarding the individual's entitlement to invalidity pension benefits. Consequently, the court decided not to accept the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Forderungseingabe Versicherungsleistung Fehlen materieller Voraussetzungen Subrogation des Versicherers materielle Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was dismissed by non-admission in simplified proceedings based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the levying of court fees based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_278/2017

Urteil vom 4. Mai 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 10. April 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2017,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 12. April 2017, worin A.________ aufgefordert wurde, den vorinstanzlichen Entscheid innert gesetzter Frist beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),

in die am 24. April 2017 an das Bundesgericht erfolgte Zustellung des vorinstanzlichen Entscheids,

in Erwägung,

dass die Versicherte die Eingabe vom 10. April 2017 nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 und Art. 44 - 48 BGG 30-tägigen Rechtsmittelfrist eingereicht hat,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die (verspätete) Beschwerde zudem auch diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, weil ihr nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen, wonach die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung hat, rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. Mai 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Huber