Appeal Inadmissible Due to Procedural Defect
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal Inadmissible Due to Procedural Defect The Swiss Federal Supreme Court dismissed an appeal against an unspecified decision regarding a helplessness allowance because the appellant failed to cure a procedural defect after being notified by the Court. The appellant had submitted an appeal without attaching the required underlying decision, as mandated by Article 42 paragraphs 3 and 5 of the Federal Supreme Court Act, and failed to submit the missing document within the grace period set by the Court. Consequently, the appeal was deemed inadmissible under Article 108 paragraph 1 letter a of the Federal Supreme Court Act without assessing its merits, and no court costs were charged.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Inadmissible Due to Procedural Defect: The appellant had submitted an appeal without attaching the required underlying decision, as mandated by Article 42 paragraphs 3 and 5 of the Federal Supreme Court Act, and failed to submit the missing document within the grace period set by the Court. Consequently, the appeal was deemed inadmissible under Article 108 paragraph 1 letter a of the Federal Supreme Court Act without assessing its merits, and no court costs were charged.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for consideration due to a formal defect that was not remedied in the simplified procedure.
Used to waive the collection of court fees despite the inadmissibility of the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_277/2025
Urteil vom 5. Juni 2025
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Moser-Szeless, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Bögli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
*gegen*
unbekannt,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialversicherung (Prozessvoraussetzungen),
Beschwerde gegen das Urteil einer unbekannten Vorinstanz vom 12. März 2025.
Nach Einsicht
in die als "Beschwerde gegen den Enscheid zur Hilflosenentschädigung" bezeichnete Eingabe vom 1. April 2025 (Poststempel) gegen ein nicht näher bezeichnetes Urteil vom 12. März 2025,
in die Verfügung vom 3. April 2025, mit der das Bundesgericht A.________ den Mangel ihrer Rechtsschrift (fehlende Beilage in Form des vorinstanzlichen Entscheids) und die Anforderungen an eine solche anzeigte und sie zur Behebung des Mangels aufforderte, ansonsten die Rechtsschrift bereits aus diesem Grund unbeachtet bleibe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel unter anderem die Begehren sowie deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat (
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG
) und der Entscheid, gegen welchen sich die Rechtsschrift richtet, beizulegen ist ( Art. 42 Abs. 3 BGG ),
dass die Beschwerdeführerin den ihr vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG
angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht behoben hat,
dass deshalb androhungsgemäss im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass vor diesem Hintergrund offen gelassen werden kann, ob die Eingabe überhaupt den Anforderungen an eine Rechtsschrift gemäss
Art. 42 Abs. 2 BGG entspricht,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, erkennt die Präsidentin:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Juni 2025
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Moser-Szeless
Die Gerichtsschreiberin: Bögli