Old Age and Survivors' Insurance Claim Appeal Dismissed for Lack of Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal by an individual against a decision of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding an issue with the old-age and survivors insurance. The appellant challenged the calculation of a financial demand by the Zurich cantonal compensation office, specifically disputing a minor discrepancy involving delay interest and delivery charges included in the total demand. The prior court corrected the demanded amount somewhat in favor of the appellant, but he continued to pursue the appeal, which primarily contested the compensation office's previous inconsistent calculations rather than the corrected decision itself. The Swiss Federal Tribunal reviewed the appeal and the appellant's request for waiver of legal costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Old Age and Survivors' Insurance Claim Appeal Dismissed for Lack of Substantive Requirements: The appellant challenged the calculation of a financial demand by the Zurich cantonal compensation office, specifically disputing a minor discrepancy involving delay interest and delivery charges included in the total demand. The prior court corrected the demanded amount somewhat in favor of the appellant, but he continued to pursue the appeal, which primarily contested the compensation office's previous inconsistent calculations rather than the corrected decision itself. The Swiss Federal Tribunal reviewed the appeal and the appellant's request for waiver of legal costs.
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KI-generiertThe appeal was not proceeded upon because it did not meet the requirements for simplified procedure.
The court waived the levying of judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_275/2023
Urteil vom 22. Juni 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Januar 2023 (AB.2022.00047).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. April 2023 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Januar 2023 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass konkret eine hinreichende Auseinandersetzung mit der Berechnung des Forderungsbetrags durch die Vorinstanz (Fr. 1'877.70) sowie insbesondere deren Schluss fehlt, der Beschwerdeführer schulde Verzugszinsen von Fr. 18.90 und Zustellungskosten von Fr. 2.40 (worin die marginale Differenz zu dem vom Beschwerdeführer behaupteten Forderungsbetrag von Fr. 1'856.40 letztlich einzig gründet),
dass sich die Einwände des Beschwerdeführers stattdessen in weiten Teilen gegen die widersprüchliche Berechnung des Forderungsbetrags durch die Ausgleichskasse richten,
dass er damit ausser Acht lässt, dass Anfechtungsobjekt im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren allein das Urteil vom 24. Januar 2023 ist (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ), mit welchem die Vorinstanz den Forderungsbetrag gerade zu seinen Gunsten korrigierte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Juni 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner