Appellant's Challenge to Supplementary Benefits Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies and Vexatious Litigation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding supplementary benefits under the old-age and disability insurance schemes. The individual filed a complaint against the court's ruling, which concluded that the complaint should not be accepted due to insufficient legal justification. The individual failed to adequately explain the legal basis for the complaint or how the court's decision constituted a legal violation. Consequently, the higher court determined that the appeal could not proceed and rejected the request for free legal aid, also imposing court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. b VRPG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appellant's Challenge to Supplementary Benefits Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies and Vexatious Litigation: The individual filed a complaint against the court's ruling, which concluded that the complaint should not be accepted due to insufficient legal justification. The individual failed to adequately explain the legal basis for the complaint or how the court's decision constituted a legal violation. Consequently, the higher court determined that the appeal could not proceed and rejected the request for free legal aid, also imposing court costs on the individual.
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal in a simplified procedure because the repeated defective procedural conduct was deemed querulous.
Used to dismiss the appeal in a simplified procedure due to the deficient grounds for appeal.
Used to reject the application for free legal aid because no valid appeal was submitted.
Used to impose court costs on the appellant due to the dismissal of the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_275/2017
Urteil vom 26. Mai 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Ergänzungsleistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. April 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. April 2017 (Eingang bei der Schweizerischen Post) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. April 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass der Beschwerdeführer sich einzig auf die kantonale Bestimmung von "Art. 95 lit. b VRPG" beruft, indessen nicht näher darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen resp. das Nichteintreten eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG darstellen soll,
dass der Beschwerdeführer auch nicht darlegt, inwiefern es rechtswidrig (vgl. Art. 95 BGG ) sein soll, dass ein stellvertretender Richter anstelle des urteilenden Einzelrichters den angefochtenen Entscheid unterzeichnet hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die erneute mangelhafte Prozessführung (vgl. Urteile 9C_126/2016 vom 1. März 2016 und 9C_921/2015 vom 14. Dezember 2015 sowie die Aufzählung im Urteil 9C_859/2015 vom 25. November 2015) als querulatorisch zu werten ist und auch aus diesem Grund nicht auf die Beschwerde einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG ),
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ) und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
dass der Beschwerdeführer zudem daran erinnert wird (vgl. Urteil 9C_921/2015 vom 14. Dezember 2015), dass das Bundesgericht künftig auf weitere vergleichbare (querulatorische) Eingaben nicht mehr eingehen und solche kommentarlos im Dossier ablegen wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Mai 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann