Invalidity Pension Denial Appeal Dismissed for Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the Federal Administrative Court regarding the denial of an invalidity pension. The complaint, submitted on March 27, 2018, contested the ruling made on February 28, 2018, which rejected the applicant's claim for benefits. The applicant's submission was deemed insufficient as it did not adequately outline the legal violations claimed against the previous court's findings. Consequently, the higher court decided not to admit the complaint, citing a lack of a legally valid application and deficiencies in the justification provided.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Pension Denial Appeal Dismissed for Formal Defects: The complaint, submitted on March 27, 2018, contested the ruling made on February 28, 2018, which rejected the applicant's claim for benefits. The applicant's submission was deemed insufficient as it did not adequately outline the legal violations claimed against the previous court's findings. Consequently, the higher court decided not to admit the complaint, citing a lack of a legally valid application and deficiencies in the justification provided.
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KI-generiertThe appeal was refused entry (non-entrée en matière) due to insufficient grounds for appeal, as per the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court fees.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_274/2018
Urteil vom 18. Mai 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 28. Februar 2018 (C-5497/2016).
Nach Einsicht
in die (am 4. April 2018 von der Vorinstanz an das Bundesgericht weitergeleitete) Beschwerde vom 27. März 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Februar 2018 betreffend Invalidenrente (Abweisung),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Eingabe der Versicherten diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht ansatzweise entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar; willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ), zumal grundsätzlich der Sachverhalt bis zum Verfügungszeitpunkt (23. August 2016) massgebend ist (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4 mit Hinweisen),
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung weder der Hinweis der Beschwerdeführerin auf ihren Gesundheitszustand und die aktuelle Behandlung in Kroatien, noch die vor Bundesgericht eingereichten Arztberichte - soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - etwas zu ändern vermögen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Mai 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder