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9C_274/2013 KI-generiert

Federal Supreme Court Refuses Appeal on Insurance Contributions Due to Insufficient Justification

Geschäftsnummer 9C_274/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by a federal administrative court regarding their eligibility for and the timely submission of contributions to the old-age and survivors' insurance. The individual missed the deadlines for appealing against contributions issued in June and July 2010 and sought to restore the timeline by citing extenuating personal circumstances. However, the federal tribunal found that the individual failed to sufficiently address or challenge the lower court's reasoning regarding the missed deadlines, leading to the dismissal of the appeal without further costs.

Legislator-Regeste

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Art. 52 Abs. 1 ATSG, Art. 1 Abs. 1 AHVG, Art. 41 ATSG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal on Insurance Contributions Due to Insufficient Justification: The individual missed the deadlines for appealing against contributions issued in June and July 2010 and sought to restore the timeline by citing extenuating personal circumstances. However, the federal tribunal found that the individual failed to sufficiently address or challenge the lower court's reasoning regarding the missed deadlines, leading to the dismissal of the appeal without further costs.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Hinterlassenenversicherung ungenügende Rechtsschrift Fristversäumnis Zulässige Gründe Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed under the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The judgment waived the imposition of court fees under the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_274/2013

Urteil vom 8. Mai 2013

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

S.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom

21. März 2013.

Nach Einsicht

in die Beschwerde von S.________ gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. März 2013,

in Erwägung,

dass nach verbindlicher, im Übrigen unbestrittener Feststellung der Vorinstanz ( Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ) die Beschwerdeführerin die Frist zur Anfechtung der Beitragsverfügungen vom 11. Juni und 19. Juli 2010 verpasst hat ( Art. 52 Abs. 1 ATSG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 AHVG ),

dass die Vorinstanz einen Fristwiederherstellungsgrund im Sinne von Art. 41 ATSG verneint hat, was die Beschwerdeführerin sinngemäss als bundesrechtswidrig rügt ( Art. 95 lit. a BGG ), da ihre besonderen Lebensumstände im fraglichen Zeitraum nicht genügend berücksichtigt worden seien,

dass ihre Vorbringen indessen nicht auf die entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen Bezug nehmen und sich damit nicht auseinandersetzen, womit sie den Begründungsanforderungen nicht genügt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass sie insbesondere die vorinstanzliche Feststellung und den daraus gezogenen Schluss nicht bestreitet, sie habe in der E-Mail vom 20. April 2010 kein neues Zustelldomizil genannt, sodass die Beschwerdegegnerin davon habe ausgehen dürfen, die Post könne an die bekannte Adresse zugestellt werden,

dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG erledigt wird,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) ist,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Mai 2013

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Fessler