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9C_271/2019 KI-generiert

Social security contribution liability of managing director; failure to meet statutory appeal requirements under Art. 42 BGG.

Geschäftsnummer 9C_271/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (Bundesgericht) declined to enter into the merits of the appeal and dismissed it, thereby leaving the lower court's decision in force. The appellant had challenged a cantonal court ruling concerning the old-age and survivors' insurance (AHV), specifically regarding outstanding social security contribution payments for which the appellant, as managing director, was held liable. The Court found that the appellant's submissions failed to meet the statutory minimum requirements for appeals under Art. 42 para. 1 and 2 BGG, as they did not adequately engage with the lower court's findings or demonstrate a legal violation, constituting mere appellatory criticism. In particular, the Court upheld the lower court's factual finding that no serious, long-term illness had been established that would have prevented the appellant from fulfilling his duties and taking measures to pay the contributions. The Court ordered no court costs to be levied, applying Art. 66 para. 1 sentence 2 BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social security contribution liability of managing director; failure to meet statutory appeal requirements under Art. 42 BGG: The appellant had challenged a cantonal court ruling concerning the old-age and survivors' insurance (AHV), specifically regarding outstanding social security contribution payments for which the appellant, as managing director, was held liable. The Court found that the appellant's submissions failed to meet the statutory minimum requirements for appeals under Art. 42 para. 1 and 2 BGG, as they did not adequately engage with the lower court's findings or demonstrate a legal violation, constituting mere appellatory criticism. In particular, the Court upheld the lower court's factual finding that no serious, long-term illness had been established that would have prevented the appellant from fulfilling his duties and taking measures to pay the contributions. The Court ordered no court costs to be levied, applying Art. 66 para. 1 sentence 2 BGG.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung vereinfachtes Verfahren gesetzliche Rentenversicherung AHV-Beiträge Hinterlassenenversicherung Recht auf Höherversicherung soziale Sicherheit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to dismiss the appeal in a simplified procedure due to insufficient grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_271/2019

Urteil vom 13. Mai 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

GastroSocial Ausgleichskasse,

Buchserstrasse 1, 5001 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. März 2019 (200 19 34 AHV).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 23. April 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. März 2019,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 26. April 2019 an A.________, worin (neben allgemeinen Ausführungen zur Möglichkeit einer anwaltlichen Vertretung und den Voraussetzungen einer unentgeltlichen Verbeiständung) auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 6. Mai 2019 eingereichten Eingaben mit gleichem Wortlaut,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingaben des Beschwerdeführers diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllen, da sie zwar ein Rechtsbegehren enthalten, den Ausführungen aber nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzlichen Erwägungen, wonach keine ernsthafte und längerdauernde Erkrankung des Beschwerdeführers erstellt sei, welche diesen in der Zeit bis Ende 2017 daran gehindert hätte, seinen ihm als Geschäftsführer obliegenden Pflichten nachzukommen und Massnahmen zur Bezahlung der ausstehenden Sozialversicherungsbeiträge einzuleiten,

dass sich die wiederholten, gleichlautenden Vorbringen in den Eingaben des Beschwerdeführers, soweit verständlich und sachbezogen, darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Mai 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Williner