Appeal Dismissed for Procedural Defects in Health Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal submitted by an individual against a decision made by the administrative court of the Canton of Grisons concerning health insurance. The appellant had submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal against a ruling involving CONCORDIA Versicherungen AG. However, the appellant failed to provide a complete version of the contested decision within the given deadline, as required by procedural regulations. Moreover, the appeal did not meet the necessary formal requirements, such as specifying the grounds and articulating how the previous decision was legally incorrect. Consequently, the court found that the appeal did not satisfy the minimum legal standards necessary for consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Defects in Health Insurance Case: The appellant had submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal against a ruling involving CONCORDIA Versicherungen AG. However, the appellant failed to provide a complete version of the contested decision within the given deadline, as required by procedural regulations. Moreover, the appeal did not meet the necessary formal requirements, such as specifying the grounds and articulating how the previous decision was legally incorrect. Consequently, the court found that the appeal did not satisfy the minimum legal standards necessary for consideration.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to provisionally waive the collection of court costs due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_27/2020
Urteil vom 27. Februar 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
CONCORDIA Versicherungen AG,
Bundesplatz 15, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden
vom 20. Dezember 2019 (S 19 79).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Januar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 20. Dezember 2019,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 15. Januar 2020, mit der A.________ einerseits aufgefordert wurde, bis am 7. Februar 2020 den vollständigen angefochtenen Entscheid beizubringen, ansonsten seine Rechtsschrift unbeachtet bleibe, und andererseits darauf hingewiesen wurde, dass die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die Eingabe des A.________ vom 28. Januar 2020,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel des nur unvollständig beigelegten vorinstanzlichen Entscheides nicht innerhalb der mit Verfügung vom 15. Januar 2020 angesetzten Nachfrist behoben hat,
dass selbst bei erfolgter Einreichung des vollständigen vorinstanzlichen Entscheides auf die Beschwerde nicht einzutreten wäre, hat doch ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Februar 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Stanger