Federal Supreme Court Dismisses Repayment Appeal Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a decision made by the administrative court of a Swiss canton regarding supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The appellant challenged a prior ruling that confirmed a decision to demand the repayment of excess benefits previously disbursed. The Federal Tribunal reviewed the appeal and noted that the submissions from the appellant did not meet the necessary legal requirements, particularly lacking a specific legal request and an adequate rationale addressing the contested decision. Consequently, the Tribunal opted not to consider the appeal further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Repayment Appeal Due to Formal Defects: The appellant challenged a prior ruling that confirmed a decision to demand the repayment of excess benefits previously disbursed. The Federal Tribunal reviewed the appeal and noted that the submissions from the appellant did not meet the necessary legal requirements, particularly lacking a specific legal request and an adequate rationale addressing the contested decision. Consequently, the Tribunal opted not to consider the appeal further.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to rule that court costs are waived due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_269/2011
Urteil vom 1. Juni 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
L.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Leistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Bern vom 28. März 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. März 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 28. März 2011,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 4. April 2011 an L.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in die weiteren, von L.________ im Verlaufe des Monats April 2011 eingereichten Eingaben,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass alle Eingaben (mitsamt den verschiedenen Beilagen) des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb nicht genügen, weil sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten,
dass sich L.________ des Weitern in keiner Weise mit dem angefochtenen Entscheid auseinandersetzt, mit welchem die Vorinstanz, soweit sie auf die Beschwerde eintrat, den Einspracheentscheid vom 1. September 2010 bestätigte (worin die EL-Stelle zu viel ausgerichtete Ergänzungsleistungen in der Höhe von Fr. 7'901.- zurückforderte und auf die Einsprache, soweit sie sich gegen das Beiblatt zur Verfügung richtete, ihrerseits nicht eingetreten war),
dass es damit auch an einer sachbezogenen Begründung fehlt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Juni 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Keel Baumann