Claimant v. Respondent (Procedural Dismissal for Insufficient Grounds)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which denied their claim for compensation due to income loss under the Covid-19 related Ordinance on Income Compensation. The court had concluded that the individual's activity was considered non-self-employed, disqualifying them from receiving such compensation. The complaint was brought before the Swiss Federal Tribunal, but it failed to meet the content requirements for an appeal, specifically not demonstrating how the previous court's fact-finding or legal reasoning was incorrect under federal law. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Respondent (Procedural Dismissal for Insufficient Grounds): The court had concluded that the individual's activity was considered non-self-employed, disqualifying them from receiving such compensation. The complaint was brought before the Swiss Federal Tribunal, but it failed to meet the content requirements for an appeal, specifically not demonstrating how the previous court's fact-finding or legal reasoning was incorrect under federal law. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the case.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained (non-entrée en matière) in the simplified procedure because the appeal did not meet the minimum content requirements.
Used to rule that court costs are waived due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_268/2022
Urteil vom 10. Juni 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Covid-19),
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. April 2022 (EE.2021.00001).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. Mai 2022 (Postaufgabe) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. April 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den Anspruch auf eine Entschädigung für Erwerbsausfall nach der Verordnung vom 20. März 2020 über Massnahmen bei Erwerbsausfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Covid-19; Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall [SR 830.31]) verneinte, da die Tätigkeit des Beschwerdeführers als unselbstständige Erwerbstätigkeit zu qualifizieren sei,
dass der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Juni 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold