Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Premium Appeal Lack of Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint related to health insurance premiums, where the complainant challenged a decision made by a cantonal court regarding issues of social insurance law. The complainant contested the decision on the grounds that it infringed upon their rights, including the right to societal integration and non-discrimination. However, the federal court found that the complaint did not meet the minimum substantive requirements, as it failed to adequately demonstrate how the lower court's factual findings were erroneous or how legal principles were violated. Consequently, the federal court chose not to proceed with the complaint and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 8 Abs. 2 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Health Insurance Premium Appeal Lack of Substantive Requirements: The complainant contested the decision on the grounds that it infringed upon their rights, including the right to societal integration and non-discrimination. However, the federal court found that the complaint did not meet the minimum substantive requirements, as it failed to adequately demonstrate how the lower court's factual findings were erroneous or how legal principles were violated. Consequently, the federal court chose not to proceed with the complaint and waived court costs.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure based on this provision because the appeal did not meet the minimum substantive requirements.
No court costs were levied on the appeal under this provision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_267/2011 {T 0/2}
Urteil vom 21. April 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Hermes Krankenkasse,
Rue du Nord 5, 1920 Martigny
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Basel-Landschaft
vom 15. Februar 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 31. März 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 15. Februar 2011 betreffend Krankenkassenprämien,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich die Beschwerdeführerin mit der Begründung des angefochtenen Entscheids nicht auseinandersetzt, sondern ihre bereits in früheren Beschwerden erhobenen Rügen teilweise wortwörtlich erneuert, wonach der vorinstanzliche Entscheid "das Grundrecht der Unterzeichneten auf Integriertsein in die Gesellschaft", das Diskriminierungsverbot nach Art. 8 Abs. 2 BV und das Recht auf Arbeit verletze, was den qualifizierten Begründungsanforderungen für eine Verfassungsrüge nach Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht genügt, worauf das Bundesgericht die Beschwerdeführerin zuletzt im Urteil 9C_1000/2010 vom 14. Dezember 2010 hingewiesen hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber letztmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. April 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer