Supplementary Benefit Reduction Due to Failure to Report Income Change
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision regarding supplementary benefits to old-age and disability pensions after an administrative court ruling. The appellant contends that their pension had not been properly increased, arguing that discrepancies in pension figures stemmed from different bases in the relevant documentation for different years. However, it was determined that the case primarily concerned a failure to report accurate figures, notably with significantly lower occupational pension amounts being considered in the claim calculation compared to what was actually received. The appeal was deemed insufficiently substantiated and subsequently dismissed without further costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 24 ELV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Supplementary Benefit Reduction Due to Failure to Report Income Change: The appellant contends that their pension had not been properly increased, arguing that discrepancies in pension figures stemmed from different bases in the relevant documentation for different years. However, it was determined that the case primarily concerned a failure to report accurate figures, notably with significantly lower occupational pension amounts being considered in the claim calculation compared to what was actually received. The appeal was deemed insufficiently substantiated and subsequently dismissed without further costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
The court decided to waive the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_266/2018
Urteil vom 30. April 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Pro Senectute Kanton Bern, Marcel Schenk,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Ergänzungsleistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 27. Februar 2018 (200 17 1027 EL).
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 27. März 2018 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 27. Februar 2018,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerdeführerin rügt, entgegen der Feststellung der Vorinstanz sei die Rente nie "erhöht" worden, die nicht gemeldete "Erhöhung" der Rente sei einzig auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Rentenausweise 2011 und 2012 unterschiedliche Grundlagen hätten,
dass die Beschwerdeführerin verkennt, dass es, und zwar einzig, um die Verletzung der Meldepflicht nach Art. 24 ELV in Bezug auf die unbestrittene Tatsache geht, dass bei der Anspruchsberechnung deutlich tiefere Altersleistungen der beruflichen Vorsorge berücksichtigt wurden (Fr. 9'664.-) als ihr effektiv ausgerichtet worden waren (Fr. 14'365.20),
dass sie in diesem Zusammenhang nicht bestreitet, eine Fahrlässigkeit begangen zu haben, was genügt (vgl. Urteil 9C_658/2015 vom 9. Mai 2016 E. 4.1),
dass die weiteren Vorbringen in der Beschwerde mit keinem Wort auf die vorinstanzlichen Erwägungen Bezug nehmen oder sich mit diesen auseinandersetzen, womit es sein Bewenden hat ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176),
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege somit gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler