Invalidity Insurance Appeal Inadmissible Due to Lack of Legal Justification and Late Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted by an individual against a decision made by the social insurance court regarding disability insurance. The individual challenged a non-admittance ruling dated December 7, 2007, but failed to adequately explain why the initial court should have considered the complaint. Additionally, the appeal was deemed late as it was filed in response to a document received in February 2008, which was not the decision being contested. Consequently, the court determined that it could not entertain the appeal and decided not to impose court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Insurance Appeal Inadmissible Due to Lack of Legal Justification and Late Filing: The individual challenged a non-admittance ruling dated December 7, 2007, but failed to adequately explain why the initial court should have considered the complaint. Additionally, the appeal was deemed late as it was filed in response to a document received in February 2008, which was not the decision being contested. Consequently, the court determined that it could not entertain the appeal and decided not to impose court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure based on these provisions.
The court waived the collection of court fees under this provision.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_265/2008
Urteil vom 4. April 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Parteien
T.________, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 7. Dezember 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. März 2008 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 7. Dezember 2007 (vgl. auch die Verfügung des kantonalen Gerichts vom 12. November 2007),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerdeführerin nicht darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass die Beschwerdeschrift vom 13. März 2008 gegen den am 11. Dezember 2007 von der Beschwerdeführerin in Empfang genommenen Nichteintretensentscheid, die sich ihrem Wortlaut nach gegen die "Verfügung vom 22. Februar 2008" (recte: Begleitschreiben der Kanzlei zu den retournierten Akten mit demselben Datum) richtet, im Übrigen offenkundig verspätet eingereicht wurde,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. April 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub