Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_263/2020 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal on AHV Contribution Waiver Due to Levy Classification

Geschäftsnummer 9C_263/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed a legal complaint with the Federal Tribunal of Switzerland against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Obwalden on February 26, 2020. The case involves the matter of a waiver of the minimum contribution to the Old Age and Survivors Insurance, as well as a request for free legal proceedings. The original decision, which denied the waiver, was challenged by the complainant, who argued for a constitutional complaint. However, the complaint did not meet the stringent requirements for such an appeal, which led to the Federal Tribunal declaring the appeal inadmissible. As a result, the tribunal concluded that no court costs would be charged, rendering the request for free legal proceedings moot.

Legislator-Regeste

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Art. 11 Abs. 2 AHVG, Art. 83 lit. m BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on AHV Contribution Waiver Due to Levy Classification: The case involves the matter of a waiver of the minimum contribution to the Old Age and Survivors Insurance, as well as a request for free legal proceedings. The original decision, which denied the waiver, was challenged by the complainant, who argued for a constitutional complaint. However, the complaint did not meet the stringent requirements for such an appeal, which led to the Federal Tribunal declaring the appeal inadmissible. As a result, the tribunal concluded that no court costs would be charged, rendering the request for free legal proceedings moot.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge Rechtsverzicht Mindestbeitrag verfassungsmässige Anforderung unentgeltliche Rechtspflege Altersversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

The appeal was declared inadmissible by simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Tribunal refrained from levying court costs based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_263/2020

Urteil vom 26. Mai 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Obwalden,

Brünigstrasse 144, 6060 Sarnen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden

vom 26. Februar 2020 (AV 19/018/ASE).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. April 2020 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Obwalden vom 26. Februar 2020 betreffend Erlass des AHV-Mindestbeitrags und das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,

In Erwägung,

dass der angefochtene Entscheid den Erlass von Sozialversicherungsbeiträgen gemäss Art. 11 Abs. 2 AHVG und somit von Abgaben betrifft, wogegen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht - von hier nicht gegebenen Ausnahmen abgesehen - unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ; SVR 2008 AHV Nr. 12 S. 38, 9C_690/2007 E. 1.1; vgl. auch Urteil 9C_513/2019 vom 27. August 2019, welches sich ebenfalls gegen den heutigen Beschwerdeführer richtete),

dass einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Frage kommt ( Art. 113 ff. BGG ),

dass der Beschwerdeführer (lic. iur. HSG) zwar verfassungsmässige Rechte anführt, seine Rügen indessen den qualifizierten Anforderungen an die Begründung einer Verfassungsbeschwerde (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG ) nicht genügen,

dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Mai 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Der Gerichtsschreiber: Attinger