Federal Supreme Court Rejects Appeal on Debt Enforcement in Health Insurance Due to Insufficient Legal Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning health insurance regulations, specifically addressing a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The appellant challenged a non-admission decision related to a claim, arguing that the court should have considered their appeal against a decision that was not made available by the opposing parties. However, the examination revealed that the appellant's submission lacked a substantiated argument, prompting the court to rule that it could not proceed with the appeal. Consequently, the court decided to refrain from imposing any costs associated with the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Rejects Appeal on Debt Enforcement in Health Insurance Due to Insufficient Legal Reasoning: The appellant challenged a non-admission decision related to a claim, arguing that the court should have considered their appeal against a decision that was not made available by the opposing parties. However, the examination revealed that the appellant's submission lacked a substantiated argument, prompting the court to rule that it could not proceed with the appeal. Consequently, the court decided to refrain from imposing any costs associated with the proceedings.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the proceedings under the simplified procedure.
The court waived the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_261/2015
Urteil vom 29. April 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. Atupri Krankenkasse,
Zieglerstrasse 29, 3000 Bern,
2. Assura-Basis AG,
Avenue Charles-Ferdinand Ramuz 70, 1009 Pully,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2015.
Nach Einsicht
in die "Klage" vom 21. April 2015 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. März 2015 betreffend Betreibung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers keine substanziierte Begründung enthält, weshalb die Vorinstanz auf eine Beschwerde, welche sich gegen einen von den Beschwerdegegnern nicht erhältlich gemachten Einspracheentscheid richtete, hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. April 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz