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9C_260/2017 KI-generiert

Dismissal of Complaint Regarding Supplementary Benefits Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_260/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding the cessation of supplementary benefits provided under social security programs. The complaint was filed against a decision made by the social insurance court of a Swiss canton, which determined that the individual no longer had their primary residence in Switzerland as of June 2015, indicating that the focus of their life had shifted to another country. The complaint was subsequently deemed insufficient in its reasoning, failing to adequately address the critical points raised in the lower court's ruling. As a result, the higher court decided not to consider the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 13 Abs. 2 ATSG, Art. 4 Abs. 1 ELG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz zweiter Satz BGG; Dismissal of Complaint Regarding Supplementary Benefits Due to Insufficient Substantiation: The complaint was filed against a decision made by the social insurance court of a Swiss canton, which determined that the individual no longer had their primary residence in Switzerland as of June 2015, indicating that the focus of their life had shifted to another country. The complaint was subsequently deemed insufficient in its reasoning, failing to adequately address the critical points raised in the lower court's ruling. As a result, the higher court decided not to consider the appeal.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistungen Sozialleistung ungenügend begründete Rüge Einstellung von Leistungen sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit materielle Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal would not be entertained in simplified procedure due to insufficient grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz zweiter Satz BGG

Used to waive the levying of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_260/2017

Urteil vom 12. April 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Werdplatz, Strassburgstrasse 9, 8036 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 17. Februar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 5. April 2017 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. Februar 2017 betreffend Einstellung der Zusatzleistungen,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach im Juni 2015 der gewöhnliche Aufenthalt der Versicherten nicht mehr in der Schweiz zu verorten gewesen sei, weil sich der Schwerpunkt all ihrer Beziehungen nach X.________ (im Ausland) verschoben habe ( Art. 13 Abs. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 ELG ; BGE 141 V 530 E. 5.3 S. 535; 119 V 98 E. 6c S. 108, 111 E. 7b S. 117),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 12. April 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Attinger