Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_258/2012 KI-generiert

Claimant's Appeal on Supplementary Benefit Repayment Inadmissible Due to Procedural Defects

Geschäftsnummer 9C_258/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a social security matter related to supplementary benefits to the old-age and disability insurance. The complaint was filed against a decision from the Social Insurance Court of the Zurich Canton, which addressed a repayment amount of CHF 23,720. The complaint challenged the court's conclusion on the absence of good faith as a condition for waiving the repayment. However, the Federal Tribunal found that the complaint lacked sufficient engagement with the reasons set forth by the lower court, leading to a decision not to pursue the appeal further. The Tribunal also determined that no court costs would be charged in this situation.

Legislator-Regeste

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Art. 25 Abs. 1 ATSG, Art. 1 Abs. 1 ELG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Claimant's Appeal on Supplementary Benefit Repayment Inadmissible Due to Procedural Defects: The complaint was filed against a decision from the Social Insurance Court of the Zurich Canton, which addressed a repayment amount of CHF 23,720. The complaint challenged the court's conclusion on the absence of good faith as a condition for waiving the repayment. However, the Federal Tribunal found that the complaint lacked sufficient engagement with the reasons set forth by the lower court, leading to a decision not to pursue the appeal further. The Tribunal also determined that no court costs would be charged in this situation.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistung Verfahrensmangel vereinfachtes Verfahren Vertragsverletzungsverfahren Sachmangel Sozialversicherungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon due to insufficient substantiation in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Tribunal decided to waive court costs for the present circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_258/2012

Urteil vom 28. März 2012

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Traub.

Verfahrensbeteiligte

R.________,

vertreten durch H.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, Rechtsdienst,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin,

P.________,

M.________.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 6. Februar 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. März 2012 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Februar 2012,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass aus der Begründung mithin (innert gesetzlicher Rechtsmittelfrist) ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452),

dass die Rechtsschrift (mitsamt Beilagen) keine Auseinandersetzung mit den Gründen für die vorinstanzliche Schlussfolgerung enthält, hinsichtlich des Rückforderungsbetrags von Fr. 23'720.- (Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 18. Juni 2010) sei die Erlassvoraussetzung des guten Glaubens ( Art. 25 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 ELG ) nicht gegeben,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in dieser Verfahrenslage kein Raum für Weiterungen irgendwelcher Art besteht,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, P.________, M.________, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. März 2012

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Traub