Insurance Pension Denial Appeal Dismissed for Formal Insufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA woman filed a complaint against the IV-Stelle des Kantons Zürich regarding the denial of her disability insurance claim. The Social Insurance Court of the Canton of Zurich had previously ruled on February 14, 2023, that she was not entitled to a disability pension because her health condition had not significantly changed since her pension was revoked in 2017, suggesting she retained full working capacity in a suitable job. The Swiss Federal Tribunal received her complaint on April 5, 2023, but found it lacking due to insufficient legal arguments and failing to meet procedural requirements. The complaint also missed the 30-day appeal deadline, further complicating its admissibility.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 50 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Insurance Pension Denial Appeal Dismissed for Formal Insufficiency: The Social Insurance Court of the Canton of Zurich had previously ruled on February 14, 2023, that she was not entitled to a disability pension because her health condition had not significantly changed since her pension was revoked in 2017, suggesting she retained full working capacity in a suitable job. The Swiss Federal Tribunal received her complaint on April 5, 2023, but found it lacking due to insufficient legal arguments and failing to meet procedural requirements. The complaint also missed the 30-day appeal deadline, further complicating its admissibility.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to the appeal not meeting the minimum content requirements.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_257/2023
Urteil vom 31. Mai 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Februar 2023 (IV.2022.00246).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. April 2023 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Februar 2023,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 20. April 2023 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 29. April 2023 eingereichte Eingabe (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass das kantonale Gericht einen Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Rente der Invalidenversicherung verneint hat,
dass es insbesondere erwogen hat, der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin habe sich seit der Rentenaufhebung im Jahr 2017 nicht wesentlich verändert, weshalb weiterhin von einer 100 %igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen sei,
dass die Beschwerdeführerin nichts vorbringt, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,
dass die Beschwerde zudem keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält,
dass sie damit insgesamt den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt,
dass darüber hinaus die Eingabe vom 29. April 2023 nicht innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist erfolgte (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ), indes mangels einer hinreichend begründeten Beschwerde offen bleiben kann, ob diesbezüglich - wie geltend gemacht - ein Fristwiederherstellungsgrund im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG vorliegt,
dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Mai 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Stanger