Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_257/2007 KI-generiert

Insurer v. Invalidity Insurance Agency (Invalidity Pension Dispute)

Geschäftsnummer 9C_257/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual born in 1962 applied for an invalidity pension, which was denied by the regional disability insurance office. The denial was upheld through a series of administrative decisions, culminating in a ruling by the Social Insurance Court. The individual subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal seeking the annulment of the previous decision and the granting of a full invalidity pension. The Federal Tribunal addressed the issue of the individual's claim, including a request for free legal assistance, and ultimately found the complaint to be evidently unfounded, reaffirming the previous findings regarding the individual's inability to qualify for a pension based on the assessed degree of invalidity.

Legislator-Regeste

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Art. 28 Abs. 2bis IVG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 87 Abs. 3 IVV, Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Insurer v. Invalidity Insurance Agency (Invalidity Pension Dispute): The denial was upheld through a series of administrative decisions, culminating in a ruling by the Social Insurance Court. The individual subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal seeking the annulment of the previous decision and the granting of a full invalidity pension. The Federal Tribunal addressed the issue of the individual's claim, including a request for free legal assistance, and ultimately found the complaint to be evidently unfounded, reaffirming the previous findings regarding the individual's inability to qualify for a pension based on the assessed degree of invalidity.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Teilrente Insolvenz des Versicherers Altersversicherung Haftung der Vorsorgeeinrichtung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG

The appeal was dismissed using the simplified procedure based on this article because it was obviously unfounded.

Art. 66 al. 1 BGG

Applied to impose court costs on the appellant.

Art. 95 lit. a BGG

Cited in connection with Art. 97 (scope of review) regarding the review of factual findings.

Art. 97 Abs. 1 BGG

Cited in connection with the review of factual findings.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_257/2007

Urteil vom 29. August 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Kernen,

Gerichtsschreiber R. Widmer.

Parteien

L.________, Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. März 2007.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 4. Juli 2005 das Gesuch der 1962 geborenen L.________ um Zusprechung einer Invalidenrente ablehnte, woran sie mit Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2005 festhielt,

dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 22. März 2007 abwies,

dass L.________ mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, eventuell die Rückweisung zu ergänzenden Abklärungen an die Verwaltung, beantragen liess und gleichzeitig um die Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess,

dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beschluss vom 17. Juli 2007 abgewiesen und L.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- eine am 29. August 2007 ablaufende Frist angesetzt hat,

dass L.________ den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist bezahlt hat,

dass das Sozialversicherungsgericht die Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf eine Invalidenrente ( Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG ) sowie zur Invaliditätsbemessung bei im Haushalt tätigen Versicherten ( Art. 28 Abs. 2bis IVG ) unter Hinweis auf den Einspracheentscheid der IV-Stelle zutreffend wiedergegeben hat, weshalb darauf verwiesen wird,

dass die Vorinstanz in Würdigung der Aktenlage für das Bundesgericht verbindlich festgestellt hat, dass die Beschwerdeführerin ohne Invalidität im Haushalt tätig wäre und in Übereinstimmung mit der IV-Stelle gestützt auf den Abklärungsbericht Haushalt einen Invaliditätsgrad von 33,45 % ermittelt hat, welcher keinen Rentenanspruch begründet,

dass in der Beschwerde nichts vorgebracht wird, was auf eine offensichtlich unrichtige oder auf einer Bundesrechtsverletzung beruhende Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG schliessen liesse, welche einer Berichtigung nach Art. 105 Abs. 2 BGG zugänglich wäre,

dass sich die Ausführungen in der Beschwerde, soweit es sich nicht um Wiederholungen bereits vorinstanzlich vorgebrachter, vom kantonalen Gericht mit zutreffender Begründung entkräfteter Einwendungen handelt, in einer im Rahmen der geltenden eingeschränkten Überprüfungsbefugnis unzulässigen Kritik an den Feststellungen im angefochtenen Entscheid und an dem diesem zu Grunde liegenden Abklärungsbericht vom 1. Juli 2005 erschöpfen,

dass es der Versicherten unbenommen ist, sich nach Massgabe von Art. 87 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 87 Abs. 3 IVV erneut bei der Invalidenversicherung anzumelden, wenn seit Erlass der Ablehnungsverfügung eine erhebliche Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 29. August 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: