Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_256/2017 KI-generiert

Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_256/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal regarding decisions made about disability insurance. The appellant challenged a ruling from the administrative court of a Swiss canton, which was made in February 2017. The key issues in the appeal relate to the adequacy of the legal representation, allegations of insufficient factual investigation, and improper evaluation of medical reports by the prior court. The appellant's representative primarily reiterated previous arguments rather than providing a substantial critique of the court's reasoning or demonstrating any legal violations. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated, leading to the court's refusal to consider it further.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 33 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The appellant challenged a ruling from the administrative court of a Swiss canton, which was made in February 2017. The key issues in the appeal relate to the adequacy of the legal representation, allegations of insufficient factual investigation, and improper evaluation of medical reports by the prior court. The appellant's representative primarily reiterated previous arguments rather than providing a substantial critique of the court's reasoning or demonstrating any legal violations. Consequently, the appeal was deemed insufficiently substantiated, leading to the court's refusal to consider it further.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Entscheidungen auf medizinischem Gebiet unrichtige Sachverhaltsfeststellung Subrogation des Versicherers Auslegung des Rechts substantiierte Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.

Art. 33 Abs. 2 BGG

The representative was warned that he might face further fines for future submissions of this nature.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

The appellant was ordered to pay reduced court costs.

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Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)

9C_745/2017 (2017-11-13)
Insurance Appeal Inadmissible Due to Deficient Justification; Representative Fined for Vexatious Litigation
«…chten Verfahren (vgl. u.a. die unlängst ergangenen Urteile 8C_416/2017 vom 19. Juni 2017, 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 vom 23. Mai 2017, 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017, 9C_206/2017 vom 21. März 2017) - nicht in einer den Begründungsanforder…»
8C_608/2017 (2017-10-18)
Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Appeal and Fines Counsel
«…von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. unlängst ergangene Urteile 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 und 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017, je mit weiteren Hinweisen) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden W…»
8C_647/2017 (2017-10-18)
Cantonal Social Insurance Appeal Dismissed for Procedural Defects; Representative Fined
«…von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. unlängst ergangene Urteile 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 und 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017, je mit weiteren Hinweisen) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden W…»
8C_416/2017 (2017-06-19)
Federal Disability Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning with Fine Imposed on Counsel
«…von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. unlängst ergangene Urteile 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 und 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017, je mit weiteren Hinweisen) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden W…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_256/2017

Urteil vom 23. Mai 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer Milosav Milovanovic,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zug,

Baarerstrasse 11, 6300 Zug,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug

vom 23. Februar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. April 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 23. Februar 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass der Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin eine ungenügende Sachverhaltsabklärung und eine unzutreffende Würdigung der im Recht liegenden Arztberichte rügt, sich dabei jedoch weitgehend darauf beschränkt, bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragenes zu wiederholen und seine eigene Sichtweise wiederzugeben, wie die medizinischen Akten zu würdigen seien,

dass er damit - wie in zahlreichen anderen von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. unlängst ergangene Urteile 9C_206/2017 vom 21. März 2017, 8C_195/2017 vom 15. März 2017, 8C_176/2017 vom 8. März 2017, 8C_102/2017 vom 7. Februar 2017, 8C_827/2016 vom 21. Dezember 2016 und 9C_755/2016 vom 16. November 2016) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, was dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin klar sein müsste, dies nachdem ihm persönlich wiederholt wegen unsorgfältiger Beschwerdeführung Ordnungsbussen auferlegt worden sind (Urteile 8C_611/2015 vom 30. September 2015, 8C_200/2012 vom 26. April 2012, 8C_299/2011 vom 10. Mai 2011 und 8C_264/2011 vom 7. April 2011),

dass der Rechtsvertreter deshalb bei künftigen Eingaben dieser Art gestützt auf Art. 33 Abs. 2 BGG erneut Ordnungsbussen zu gewärtigen haben wird,

dass auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass die Beschwerdeführerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Mai 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann