Cantonal Decision on Supplementary Benefits Impeachment Dismissed for Insufficient Legal Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Cantonal Court of Lucerne regarding the entitlement to supplementary benefits to the Swiss Old-Age and Survivors Insurance (AHV/IV). The appellant challenged the previous court ruling that deemed the governmental authority, specifically the Government Council, as having the competence to revise the regulation on compensations for illness and disability costs associated with supplementary benefits, without sufficient justification to intervene in their discretion. The Swiss Federal Tribunal reviewed the appeal but found that it did not meet the necessary requirements for substantiating a legal challenge, as it failed to specifically address or refute the factual findings and legal reasoning of the lower court's decision. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Cantonal Decision on Supplementary Benefits Impeachment Dismissed for Insufficient Legal Reasoning: The appellant challenged the previous court ruling that deemed the governmental authority, specifically the Government Council, as having the competence to revise the regulation on compensations for illness and disability costs associated with supplementary benefits, without sufficient justification to intervene in their discretion. The Swiss Federal Tribunal reviewed the appeal but found that it did not meet the necessary requirements for substantiating a legal challenge, as it failed to specifically address or refute the factual findings and legal reasoning of the lower court's decision. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon using the simplified procedure based on this article.
The court waived the collection of court fees based on this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_254/2022
Urteil vom 27. Juni 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Luzern, Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom
26. April 2022 (5V 22 10).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. Mai 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 26. April 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 und 133 IV 286 E. 4), wohingegen rein appellatorische Kritik nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3),
dass die Eingabe vom 12. Mai 2022 - soweit diese überhaupt sachbezogen ist - diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass namentlich eine hinreichende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Erwägungen fehlt, wonach die Kompetenz zur Revision der Verordnung über die Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten bei den Ergänzungsleistungen (ELKV-LU; SRL Nr. 881b) beim Regierungsrat liege und keine Anhaltspunkte ersichtlich seien, welche es in casu rechtfertigten, in dessen Ermessen einzugreifen,
dass sich der Beschwerdeführer stattdessen darauf beschränkt, seine eigene Sichtweise darzustellen und appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid zu üben, was nach dem Dargelegten nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Juni 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner