Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Substantive Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a challenge to a decision made by the Cantonal Court regarding disability insurance. The complainant submitted an appeal against the Cantonal Court's ruling, which determined that the complainant did not dispute their capability for reintegration, thereby excluding access to integration measures. The Federal Tribunal reviewed the appeal but found that it did not sufficiently meet the required legal standards for contesting the previous court's factual findings or legal reasoning. Consequently, the Federal Tribunal decided not to address the appeal further, citing procedural inadequacies and indicating that the question of entitlement to a disability pension was not at issue in the prior ruling.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 14a IVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Substantive Defects: The complainant submitted an appeal against the Cantonal Court's ruling, which determined that the complainant did not dispute their capability for reintegration, thereby excluding access to integration measures. The Federal Tribunal reviewed the appeal but found that it did not sufficiently meet the required legal standards for contesting the previous court's factual findings or legal reasoning. Consequently, the Federal Tribunal decided not to address the appeal further, citing procedural inadequacies and indicating that the question of entitlement to a disability pension was not at issue in the prior ruling.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in simplified procedure because the submission did not meet minimum requirements.
Free legal aid was rejected because a valid appeal was not lodged.
Court costs were waived due to the circumstances, given the lack of a valid appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_253/2018
Urteil vom 27. März 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin.
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Schaffhausen,
Oberstadt 9, 8200 Schaffhausen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Schaffhausen vom 13. Februar 2018 (63/2017/4).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. März 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 13. Februar 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Eingabe vom 19. März 2018 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung sei im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach der Beschwerdeführer seine Eingliederungsfähigkeit nicht bestreite und deshalb Integrationsmassnahmen nach Art. 14a IVG nicht in Betracht fallen würden,
dass indessen die (erneut aufgeworfene) Frage, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine Rente hat, nicht Streitgegenstand des angefochtenen Entscheids bildete,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die für das letztinstanzliche Verfahren beantragte unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. März 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Williner