Divorcee Pension Income Splitting Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding the calculation of the individual's old-age pension. The dispute centers on whether the individual's ex-wife had a legal residency in Switzerland during their marriage, which impacts the income splitting for the pension calculation. The court of the canton determined that the ex-wife did have such residency from January 26, 1990, to March 31, 1992, thus making her subject to the Swiss social security system (AHV). Consequently, this residency status affects how the applicant's old-age pension for 1991 is computed. The appellant contested this determination, arguing that their ex-wife did not have a residency in Switzerland. However, the Federal Tribunal found that the arguments presented by the appellant were insufficient to prove any errors in the Social Insurance Court's findings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 1a Abs. 1 lit. a AHVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Divorcee Pension Income Splitting Dispute: The dispute centers on whether the individual's ex-wife had a legal residency in Switzerland during their marriage, which impacts the income splitting for the pension calculation. The court of the canton determined that the ex-wife did have such residency from January 26, 1990, to March 31, 1992, thus making her subject to the Swiss social security system (AHV). Consequently, this residency status affects how the applicant's old-age pension for 1991 is computed. The appellant contested this determination, arguing that their ex-wife did not have a residency in Switzerland. However, the Federal Tribunal found that the arguments presented by the appellant were insufficient to prove any errors in the Social Insurance Court's findings.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.
The court waived the collection of court fees.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_25/2020
Urteil vom 3. Februar 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 21. November 2019 (AB.2018.00089).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. Januar 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. November 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz insbesondere unter Erwägung der Heirat des Beschwerdeführers mit B.________ am 26. Januar 1990 in U.________, der Geburt des gemeinsamen Sohnes im April 1990 in V.________ und der Wohnsitzbescheinigungen der Gemeinden U.________ und V.________ feststellte, die geschiedene Ehefrau habe überwiegend wahrscheinlich vom 26. Januar 1990 bis 31. März 1992 Wohnsitz in der Schweiz gehabt und sei der AHV unterstellt gewesen ( Art. 1a Abs. 1 lit. a AHVG ),
dass deshalb gemäss dem kantonalen Entscheid bei der Berechnung der Altersrente des Beschwerdeführers für das Jahr 1991 ein Einkommenssplitting durchzuführen sei (Art. 29quinquies Abs. 3 lit. c und Abs. 4 lit. b AHVG),
dass der Beschwerdeführer bestreitet, die geschiedene Ehefrau hatte in der Schweiz Wohnsitz,
dass die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Sachverhaltsumstände das vorinstanzliche Erkenntnis nicht als bundesrechtswidrig erscheinen lässt, schliesst doch die Absicht, einen Ort später wieder zu verlassen, eine Wohnsitznahme nicht aus (SVR 2019 AHV 1 S. 1, 9C_600/2017 E. 2.2),
dass die Vorbringen des Beschwerdeführers sich somit in der Darlegung der eigenen Sicht der Dinge erschöpfen,
dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Februar 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Möckli