Federal Supreme Court Rejects Appeal on Supplementary Benefits Due to Formal Defects and Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the administrative court regarding supplementary benefits to the old-age and disability insurance. The individual failed to address a formal deficiency in the submission, specifically that parts of the complaint were not in one of the official Swiss languages, and did not contest the essential findings of the previous court adequately. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint in a simplified procedure and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 6 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Rejects Appeal on Supplementary Benefits Due to Formal Defects and Insufficient Justification: The individual failed to address a formal deficiency in the submission, specifically that parts of the complaint were not in one of the official Swiss languages, and did not contest the essential findings of the previous court adequately. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the complaint in a simplified procedure and waived court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision in the simplified procedure due to formal deficiencies.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_247/2013
Urteil vom 15. Mai 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
I.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für AHV und IV des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst, St. Gallerstrasse 13, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 6. März 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. April 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 6. März 2013,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 6 BGG angezeigten Formmangel - Teile seiner Rechtsschrift sind nicht in einer schweizerischen Amtssprache verfasst - nicht innerhalb der mit Verfügung vom 10. April 2013 angesetzten, am 26. April 2013 abgelaufenen Nachfrist behoben hat,
dass er sich in den deutschsprachigen Teilen seiner Beschwerdeschrift nicht mit den entscheidwesentlichen Ausführungen der Vorinstanz auseinandersetzt und es damit diesbezüglich an den weiteren Gültigkeitserfordernissen des Rechtsmittels ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) mangelt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Mai 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann