Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_245/2009 KI-generiert

Pension Fund v. Cantonal Court (Invalidity Degree Challenge)

Geschäftsnummer 9C_245/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute regarding disability insurance benefits, specifically the assessment of a claimant's disability degree. The claimant, represented by an advisory center, had previously been awarded a full disability pension for a certain period and a three-quarter pension thereafter based on a determined disability degree of approximately 67%. The pension fund challenged this assessment, seeking to establish a precise disability degree of 66.5% and to adjust the pension payments according to different regulations. However, it was noted that the pension fund had not been involved in the initial proceedings before the insurance office or first-instance court, which led to questions about its standing to appeal the decision. Consequently, the court determined that the pension fund had no legitimate interest in contesting the previous ruling, rendering the appeal inadmissible.

Legislator-Regeste

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Art. 28 Abs. 1 IVG, Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Pension Fund v. Cantonal Court (Invalidity Degree Challenge): The claimant, represented by an advisory center, had previously been awarded a full disability pension for a certain period and a three-quarter pension thereafter based on a determined disability degree of approximately 67%. The pension fund challenged this assessment, seeking to establish a precise disability degree of 66.5% and to adjust the pension payments according to different regulations. However, it was noted that the pension fund had not been involved in the initial proceedings before the insurance office or first-instance court, which led to questions about its standing to appeal the decision. Consequently, the court determined that the pension fund had no legitimate interest in contesting the previous ruling, rendering the appeal inadmissible.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Pensionsfonds halbe Rente Invaliditätsgrad rechtlich geschütztes Interesse Erwerb von Ruhegehaltsansprüchen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to rule that the appeal is inadmissible and will not be entered into in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_245/2009

Urteil vom 8. April 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Parteien

GastroSocial Pensionskasse, Bahnhofstrasse 86, 5001 Aarau,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin,

P.________, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der GastroSocial Pensionskasse vom 13. März 2009 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2009 betreffend den Anspruch der P.________ auf eine Rente der Invalidenversicherung,

in Erwägung,

dass der angefochtene Entscheid der Versicherten aufgrund eines Invaliditätsgrades von 66,5 % resp. gerundet 67 % für die Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 2003 eine ganze Rente und ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente zuspricht (vgl. Art. 28 Abs. 1 IVG in den Fassungen bis 31. Dezember 2003 und vom 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007),

dass die Beschwerde führende Vorsorgeeinrichtung beantragt, der Invaliditätsgrad sei auf exakt 66,5 % festzulegen und die IV-Stelle anzuweisen, vom 1. November bis 31. Dezember 2003 eine halbe Rente nach altem Recht und danach eine Dreiviertelsrente nach neuem Recht auszurichten,

dass die Berechtigung zur Beschwerde u.a. ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids voraussetzt ( Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG ),

dass es an diesem formellen Gültigkeitserfordernis im Streit um eine Rente der Invalidenversicherung fehlt, wenn die Beschwerde führende Vorsorgeeinrichtung weder in das Verfahren vor der IV-Stelle noch ins erstinstanzliche Beschwerdeverfahren einbezogen wurde, weil in einem solchen Fall die Invaliditätsbemessung durch die IV-Stelle oder das kantonale Versicherungsgericht keine Bindungswirkung entfaltet ( BGE 132 V 1 ),

dass die Vorsorgeeinrichtung unbestrittenermassen nicht am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt war,

dass der in diesem Prozess festgelegte Invaliditätsgrad für sie somit nicht verbindlich ist,

dass die Beschwerdeführerin somit kein schutzwürdiges Interesse an der Änderung oder Aufhebung des Entscheids des kantonalen Sozialversicherungsgerichts vom 30. Januar 2009 hat,

dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist und darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Beschwerdeführerin die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. April 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler