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9C_243/2019 KI-generiert

Widower's Pension Cessation Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_243/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision by the Swiss Federal Administrative Court regarding their entitlement to a widower's pension under the Old-Age and Survivors Insurance (AHVG). The complainant, who has not remarried and has a disabled son who became an adult on September 11, 2016, disputes the termination of the pension. However, the complainant failed to clearly demonstrate how the Administrative Court's decision was legally incorrect or how the facts were incorrectly established, as required under specific legal provisions. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to insufficient fulfillment of the necessary content requirements for an appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Widower's Pension Cessation Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant, who has not remarried and has a disabled son who became an adult on September 11, 2016, disputes the termination of the pension. However, the complainant failed to clearly demonstrate how the Administrative Court's decision was legally incorrect or how the facts were incorrectly established, as required under specific legal provisions. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to insufficient fulfillment of the necessary content requirements for an appeal.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung) Witwerrente Alters- und Hinterlassenenversicherung Hinterlassenenversicherung Dahinfallen der Invalidenrente materielle Voraussetzungen unrichtige Sachverhaltsfeststellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon in the simplified procedure because it did not meet the content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of judicial costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_243/2019

Urteil vom 17. April 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin N. Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 26. Februar 2019 (C-990/2017).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 2. April 2019 (Ankunft an der Grenzstelle) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III, vom 26. Februar 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass der Beschwerdeführer zwar eine unrichtige Sachverhaltsfeststellung rügt, eine solche jedoch nicht ersichtlich ist, zumal die vom Beschwerdeführer geltend gemachten Umstände (keine erneute Heirat des Beschwerdeführers; Behinderung des am 11. September 2016 volljährig gewordenen Sohns) nach den Erwägungen der Vorinstanz nichts am Erlöschen des Anspruchs auf eine Witwerrente ändern,

dass der Beschwerdeführer im Übrigen nicht aufzeigt, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht die gesetzlichen Bestimmungen (Art. 23 f. AHVG) unrichtig angewendet hat und dies auch nicht erkennbar ist,

dass die Beschwerde somit den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. April 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Möckli