Foreign National Denied OASI Contribution Refund Due to Resident Children
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA Nigerian appellant residing in Nigeria challenged a decision by the Swiss Federal Administrative Court, which confirmed an earlier ruling by the Swiss Compensation Office. The case involved a request for the reimbursement of old-age and survivors' insurance (AHV) contributions paid by the appellant during his stay in Switzerland. The authorities determined that the contributions could not be refunded as the appellant's children were still living in Switzerland, aligning with the relevant Swiss regulations. The appellant's submission failed to meet the legal requirements for a sufficiently reasoned appeal, as it did not address the decisive points made by the prior court decision, focusing instead on personal reasons for leaving Switzerland and his current residence in Nigeria.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Foreign National Denied OASI Contribution Refund Due to Resident Children: The case involved a request for the reimbursement of old-age and survivors' insurance (AHV) contributions paid by the appellant during his stay in Switzerland. The authorities determined that the contributions could not be refunded as the appellant's children were still living in Switzerland, aligning with the relevant Swiss regulations. The appellant's submission failed to meet the legal requirements for a sufficiently reasoned appeal, as it did not address the decisive points made by the prior court decision, focusing instead on personal reasons for leaving Switzerland and his current residence in Nigeria.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted to the proceedings under the simplified procedure because the statement of reasons was clearly insufficient.
Application to waive court costs due to the specific circumstances of the case (implied by the decision to waive costs in point 2 of the dispositive).
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_242/2021
Urteil vom 5. Mai 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Nigeria,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Januar 2021 (C-3325/2020).
Nach Einsicht
in die am 12. März 2021 beim schweizerischen Generalkonsulat in Lagos, Nigeria deponierte Eingabe von A.________, wohnhaft in Nigeria, betreffend den durch Publikation im Bundesblatt dispositivmässig eröffneten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Januar 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass die Vorinstanz - in Bestätigung des Einspracheentscheids der Beschwerdegegnerin vom 20. Dezember 2019 - erwogen hat, die beiden Kinder des Beschwerdeführers lebten unstreitig immer noch in der Schweiz, weshalb gemäss den massgeblichen schweizerischen Bestimmungen kein Anspruch auf Rückerstattung der von ihm während seines hiesigen Aufenthalts geleisteten AHV-Beiträge bestehe (vgl. 18 Abs. 3 AHVG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 sowie Art. 2 Abs. 1 und 2 der Verordnung vom 29. November 1995 über die Rückvergütung der von Ausländern an die Alters- und Hinterlassenenversicherung bezahlten Beiträge [RV-AHV; SR 831.131.12] ),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Ausführungen der Vorinstanz zu entnehmen ist und daraus insbesondere nicht hervorgeht, inwiefern diese rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer vielmehr darauf beschränkt, die Gründe seiner Ausreise aus der Schweiz darzulegen und auf seinen derzeitigen Lebensmittelpunkt in Nigeria hinzuweisen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass an diesem Ergebnis auch die vor Bundesgericht eingereichten Unterlagen, soweit es sich dabei nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt, nichts zu ändern vermögen,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien (dem Beschwerdeführer durch Publikation des Dispositivs im Bundesblatt), dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Mai 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl