Health Insurance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Cantonal Court of Basel-Landschaft regarding a health insurance dispute involving Easy Sana Krankenversicherung AG. The appeal submitted on April 22, 2021, sought to challenge the court's decision dated March 1, 2021. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary requirements, such as adequately stating legal violations and engaging with the lower court's reasoning. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint under a simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 47 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The appeal submitted on April 22, 2021, sought to challenge the court's decision dated March 1, 2021. However, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary requirements, such as adequately stating legal violations and engaging with the lower court's reasoning. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the complaint under a simplified procedure.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_238/2021
Urteil vom 17. Mai 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Easy Sana Krankenversicherung AG,
Rue des Cèdres 5, 1920 Martigny,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 1. März 2021 (730 19 178 / 59).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 22. April 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 1. März 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass eine den inhaltlichen Mindestanforderungen genügende Beschwerdeschrift innert der gemäss Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist eingereicht sein muss,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den genannten Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass und inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Mai 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold