Appeal Regarding OASI Contribution Reduction Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a regional compensation fund regarding a decision made by the Zurich Social Insurance Court concerning the reduction of personal contributions owed for old-age and survivors' insurance related to self-employment. The complaint was against the court's ruling from February 20, 2013. However, the Federal Tribunal determined that the complaint was inadmissible as it did not fulfill the necessary legal criteria and did not adequately contest the factual findings of the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint and waived court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 83 lit. m BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding OASI Contribution Reduction Inadmissible: The complaint was against the court's ruling from February 20, 2013. However, the Federal Tribunal determined that the complaint was inadmissible as it did not fulfill the necessary legal criteria and did not adequately contest the factual findings of the lower court. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the complaint and waived court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entertained (no entry) under the simplified procedure based on this article.
The court decided to waive court costs due to the circumstances of the case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_238/2013
Urteil vom 30. Mai 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
L.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 20. Februar 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. März 2013 (Poststempel 28. März 2013) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Februar 2013 betreffend Anspruch auf Herabsetzung der geschuldeten persönlichen Beiträge aus selbstständiger Erwerbstätigkeit,
in Erwägung,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen einen Entscheid betreffend Herabsetzung von AHV-Beiträgen unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ; SVR 2008 AHV Nr. 12 S. 38, 9C_690/2007),
dass folglich nur die subsidiäre Verfassungsbeschwerde offensteht, der Versicherte aber keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte rügt, weshalb insgesamt kein gültiges Rechtsmittel vorliegt (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 116 f. BGG),
dass sich auch unter Berücksichtigung der unzutreffenden Rechtsmittelbelehrung (angefochtener Entscheid, S. 9) nichts anderes ergibt, da die Beschwerde zufolge fehlender Auseinandersetzung mit dem kantonalen Entscheid den gesetzlichen ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) Mindestanforderungen nicht genügt, weil sie zwar einen sinngemässen Antrag, aber keine rechtsgenügliche Begründung enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich, vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willkür BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten, zumal der Beschwerdeführer seine Situation und die gegebenen Umstände schildert, auf die Erwägungen der Vorinstanz aber nicht eingeht und somit nicht darlegt, inwiefern der Entscheid gegen Bundesrecht verstiesse,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Mai 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini