Social Security Contribution Appeal Dismissed for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal filed by an individual against the decision of the Insurance Court of the Canton of Aargau, relating to old-age and survivors' insurance contributions for the year 2014. The appellant contended that the contributions assessed were either inaccurate or disproportionately high, which was previously addressed in a decision dated February 26, 2019, that had become legally binding and could not be re-examined. The lower court had rejected a reduction in the appellant's personal contributions for 2014, citing lack of unreasonableness based on the financial situation of the insured. The appeal did not meet the minimum requirements since it did not adequately address the court’s findings, nor did it provide sufficient arguments indicating a legal or factual error, instead offering mere discontent and subjective criticism. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 11 Abs. 1 AHVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Security Contribution Appeal Dismissed for Procedural Defects: The appellant contended that the contributions assessed were either inaccurate or disproportionately high, which was previously addressed in a decision dated February 26, 2019, that had become legally binding and could not be re-examined. The lower court had rejected a reduction in the appellant's personal contributions for 2014, citing lack of unreasonableness based on the financial situation of the insured. The appeal did not meet the minimum requirements since it did not adequately address the court’s findings, nor did it provide sufficient arguments indicating a legal or factual error, instead offering mere discontent and subjective criticism. As a result, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained (not entered into) under the simplified procedure due to insufficient adherence to formal requirements.
The court waived the imposition of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_235/2021
Urteil vom 6. Mai 2021
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Aargau, Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau
vom 24. Februar 2021 (VBE.2020.561).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. April 2021 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 24. Februar 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 IV 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3),
dass der in Rechtskraft erwachsene Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. Februar 2019 betreffend Beiträge für das Jahr 2014 im Rahmen des Herabsetzungsverfahrens ( Art. 11 Abs. 1 AHVG ) nicht mehr überprüft werden kann ( BGE 120 V 271 E. 2), weshalb die Rüge des Beschwerdeführers, die Beiträge würden nicht den Tatsachen entsprechen und/oder seien unverhältnismässig hoch, nicht zu hören ist,
dass die Vorinstanz anhand der finanziellen Situation des Versicherten darlegte, weshalb sie eine Herabsetzung seiner persönlichen Beiträge für das Jahr 2014 mangels Unzumutbarkeit ausschloss,
dass die Eingabe vom 20. April 2021 den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sich der Beschwerdeführer nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt und seinen Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten,
dass sich der Beschwerdeführer darauf beschränkt, die eigene Sichtweise wiederzugeben und rein appellatorische Kritik zu üben, was nach dem Gesagten im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Mai 2021
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Huber