Appeal on Untimely Social Insurance Objection Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint filed against the decision of a cantonal administrative court, which upheld a prior ruling related to an appeal against a rejection of a late submission regarding social security benefits. The complaint was deemed inadequate as it failed to demonstrate how the facts established by the lower court were incorrect or how the legal reasoning was erroneous, leading to the conclusion that the appeal was inadmissible. As a result, the overarching court decided not to proceed with the appeal and opted not to impose any court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Untimely Social Insurance Objection Dismissed for Insufficient Substantiation: The complaint was deemed inadequate as it failed to demonstrate how the facts established by the lower court were incorrect or how the legal reasoning was erroneous, leading to the conclusion that the appeal was inadmissible. As a result, the overarching court decided not to proceed with the appeal and opted not to impose any court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure based on these provisions.
The court decided to waive the collection of court fees under this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_232/2012
Urteil vom 30. März 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
L.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
GastroSocial Ausgleichskasse,
Heinerich Wirri-Strasse 3, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug
vom 26. Januar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. März 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 26. Januar 2012, welcher den auf Nichteintreten lautenden Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 22. September 2011 bestätigt,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass einerseits die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Zusammenhang mit der verspäteten Einsprache im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass anderseits die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist, soweit sie sich mit anderen Dingen als dem vorinstanzlichen Entscheid befasst,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass unter diesen Umständen für prozessuale Weiterungen irgendwelcher Art kein Raum besteht,
dass umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. März 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini