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9C_229/2020 KI-generiert

Appeal Dismissed: Disability Pension Denied Based on Medical Assessment

Geschäftsnummer 9C_229/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal made by an individual against a decision by the Insurance Court of the Canton of Aargau regarding their entitlement to disability insurance benefits. The appellant, identified as the complainant, contested a ruling that determined they had a 70% work capacity in an adapted job starting May 2017, based on a medical assessment from August 2017. The court concluded there was no basis for a disability pension as the degree of disability did not meet the required threshold. The appellant's argument centered around a disagreement with the lower court's assessment of their health condition, focusing on their tremor's impact on work capacity, rather than presenting new legal or factual errors. As such, the complainant's appeal did not meet the standards needed to challenge the previous decision, leading to a simplified procedure where the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed: Disability Pension Denied Based on Medical Assessment: The appellant, identified as the complainant, contested a ruling that determined they had a 70% work capacity in an adapted job starting May 2017, based on a medical assessment from August 2017. The court concluded there was no basis for a disability pension as the degree of disability did not meet the required threshold. The appellant's argument centered around a disagreement with the lower court's assessment of their health condition, focusing on their tremor's impact on work capacity, rather than presenting new legal or factual errors. As such, the complainant's appeal did not meet the standards needed to challenge the previous decision, leading to a simplified procedure where the Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invalidenrente medizinische Gründe Beurteilung der Arbeitsfähigkeit Rechtsfähigkeit ärztlicher Bericht Rentenaufhebung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained based on this provision concerning inadmissibility in simplified procedure due to failure to meet formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the imposition of court costs due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_229/2020

Urteil vom 25. Mai 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Stanger.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. März 2020 (VBE.2019.429).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. April 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. März 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass das kantonale Gericht in einlässlicher Würdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere gestützt auf das SMAB-Gutachten vom 24. August 2017, zum Ergebnis gelangte, dass ab Mai 2017 von einer 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit auszugehen sei, weshalb kein rentenbegründender Invaliditätsgrad vorliege,

dass es dabei auf die Vorbringen des Beschwerdeführers eingegangen ist und insbesondere erwogen hat, dass für die Beurteilung der noch zumutbaren Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit nicht die Ursache des (vom Versicherten angegebenen) Tremors, sondern vielmehr dessen konkrete funktionelle Auswirkungen auf das Leistungsvermögen massgebend seien, welche im Betätigungsprofil der SMAB-Gutachter berücksichtigt worden seien,

dass den Ausführungen in der Beschwerde nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153), oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass sich der Beschwerdeführer vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, dem vorinstanzlichen Entscheid eine eigene Einschätzung seiner gesundheitlichen Verhältnisse entgegenzusetzen,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen an eine rechtsgenügliche Beschwerde demnach nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. Mai 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Stanger